Jetzt eine Finanzierung für eine Baumaschine anfragen

Moderne Baumaschinentechnologie ist ein zuverlässiger Partner für den Einsatz in der Landwirtschaft und dem Bauwesen. Baureihen von Atlas, zu denen unter anderem ein facettenreiches Programm für mobile Bagger gehört, erhöhen die Wirtschaftlichkeit Ihres Betriebes und sichern Standards, die sich positiv auf die Leistungsfähigkeit und die Effizienz auswirken. Wählen Sie eine Baumaschinen Finanzierung, wenn Sie Ihren Betrieb modernisieren und langfristig wettbewerbsfähig gestalten wollen. Investieren Sie mit einem zielorientierten Baumaschinen Darlehen in Ihre betriebliche Zukunft und erweitern Sie Ihr Angebotsspektrum.

Wollen Sie Baumaschinen leasen, finden Sie in der Angebotspalette von Atlas, einem Hersteller, der über ein langjähriges Know-how verfügt, eine Bagger- und Krantechnologie, die sich flexibel einsetzen lässt und auch höchste Erwartungen erfüllt. Variabel einsetzbar sind Universalbagger, die durch Mobilität, Standfestigkeit und ein enormes Kraftvolumen überzeugen. Selbst unter erschwerten Bedingungen wird eine maximale Leistung erbracht, die unter anderem auf einer präzisen Steuerung mittels einer sensiblen Hydraulik basiert. Entscheiden Sie sich für ein Baumaschinen Leasing, wenn Sie technisch auf dem neuesten Stand sein wollen, ohne Ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu gefährden. Mit einem klar strukturierten Baumaschinen Mietkauf oder einer planungssicheren Baumaschinen Finanzierung werden Ihnen und Ihrem Betrieb interessante Perspektiven eröffnet, die zur Verbesserung Ihrer Bilanz beitragen.

Moderne Baumaschinen finden heute in vielen Branchen einen Einsatzbereich. Investieren Sie zielorientiert mit einer Baumaschinen Finanzierung auch in mobile Umschlagmaschinen, die mit einem leistungsstarken Raupenfahrwerk ausgestattet sind. Bedienerfreundliche Elemente, eine lange Lebensdauer und eine große Bandbreite an Zusatzausrüstungen sind die Kennzeichen zuverlässiger und vielseitig einsetzbarer Baumaschinen der neuen Generation. Sichern Sie sich mit einem Baumaschinen Darlehen Chancen, auch morgen noch wettbewerbsfähig am Markt vertreten zu sein und machen Sie keine Abstriche, wenn Sie hohe Technikstandards mit einer sicheren Ratenfinanzierung verbinden wollen.

Wählen Sie zwischen hochtechnisierten Radladern, die mit einem hydrostatischen Fahrantrieb ausgestattet sind, um punktgenau in ebenem und unebenem Gelände zu arbeiten. Sie bleiben flexibel und erweitern Ihre betrieblichen Spielräume um eine wirtschaftlich agierende Technik. Wollen Sie Baumaschinen leasen, die Sie als täglich verfügbare Allrounder einsetzen wollen, erfüllen Modelle von Volvo höchste Ansprüche. In Arbeitsbereichen wie dem Forstbau, dem Straßenbau, dem Abbruch und auch beim Materialumschlag sind hohe Standards gefragt. Die Palette von Volvo umfasst nicht nur Minibagger und Radlader, sondern auch Rohrverleger, Dumper und die große Produktpalette, die im Straßenbau benötigt wird wie Walzen, Grader und Straßenfräsen. Wollen Sie die Nase vorn haben, wählen Sie eine Baumaschinen Finanzierung, die sich durch Kostentransparenz auszeichnet und auf Ihren wirtschaftlichen Rahmen zugeschnitten ist

Planen Sie mit einem Baumaschinen Darlehen oder bequemen Leasingraten Ihre Zukunft und profitieren Sie gleichzeitig von neuen Maßstäben in Sachen sparsamer Verbrauch. OptiShift ist bei Volvo eine Funktion, die zur Langlebigkeit des Motors beiträgt, den Fahrerkomfort erhöht und den Kraftstoffverbrauch senkt. Möchten Sie effizient arbeitende Baumaschinen leasen, profitieren Sie auch langfristig von Kosteneinsparungen, die neueste Technologien ermöglichen. Verbessern Sie Ihre betriebliche Bilanz und setzen Sie auf Innovationen. Heute schon in die Zukunft anlegen bedeutet, mit der Technik Schritt zu halten, ohne die Existenz zu gefährden. Wählen sie eine Baumaschinen Finanzierung und überleben Sie im täglichen Konkurrenzkampf.

 

Atlas

Atlas ist ein Unternehmen mit Sitz in Delmenhorst, das sich auf die Herstellung von hochwertigen Kran- und Baggertechnologien spezialisiert hat und seinen Kunden seit vielen Jahrzehnten effiziente Maschinen für die Landwirtschaft liefert.

Die Gründung geht auf das Jahr 1919 zurück, als Hinrich Weyhausen in Delmenhorst den Grundstein für das spätere Unternehmen Atlas legte. Anfangs verkaufte er Bau- und Landwirtschaftsmaschinen, stellte jedoch schnell fest, dass die Maschinen, die seine Kunden brauchten, zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht existierten. Also machte er es sich zur Aufgabe genau diese Maschinen zu entwickeln und seinen Kunden somit ein großes Stück landwirtschaftliche Arbeit abzunehmen. Neben Landmaschinen wurden Förderanlagen und hydraulische Kräne produziert. In den Fünfziger Jahren wurde der erste hydraulische Lader für Schlepper entwickelt. Nur wenige Jahre später hatte Atlas sich eine international führende Stellung auf dem Markt der Hydraulik-Bagger erkämpft. Bedingt durch finanzielle Schwierigkeiten Ende der Neunziger Jahre, wurde das Unternehmen verkauft und ging in den Besitz der EDER GmbH, die es 2002 an das amerikanische Unternehmen Terex verkaufte. Nachdem Terex mit Atlas Verluste einfuhr, übernahm der Investor Filip Filipov das Unternehmen, in dessen Besitz es sich auch heute noch befindet. Heute produziert das Unternehmen in drei Betriebsstätten. Während in Delmenhorst Krane gefertigt werden, werden in Ganderkesee Bagger und in Vechta Zylinder hergestellt.

Bei der Herstellung von Produkten steht bei Atlas der Nutzen an erster Stelle. Somit ist sichergestellt, dass die vorhandenen Landmaschinen auf diverse Bedürfnisse zugeschnitten sind. Befriedigt werden diese durch eine große Auswahl an Ladekränen, die es in verschiedenen Größenausführungen gibt. Auch die Auswahl an Baggern ist groß und besteht aus Mobilbaggern, Zweiwegebaggern, Umschlagmaschinen und Raupenbaggern. Des Weiteren sind Zylinder, Stahlbau Komponenten, Anbauwerkzeuge und Zubehör für die Bearbeitung und die Oberflächenveredelung erhältlich. Auf der Suche nach effizienten und sicheren Landmaschinen, die zudem wirtschaftlich interessant sind und den neuesten Technologien entsprechen, werden Kunden bei Atlas fündig und können aus einem großen Angebot an Landmaschinen für jegliche Bereiche der Landwirtschaft wählen.

Neben dem Kauf einer Atlas Landmaschine, erfreut vor allem der Leasingvertrag großer Beliebtheit. Ein Mietkauf wird von vielen Kunden als effiziente Alternative zum klassischen Darlehen gesehen. Die Anschaffung einer Landmaschine kann sehr teuer sein, deshalb sind das Leasen und das Finanzieren einer Atlas Landmaschine eine interessante Möglichkeit, um den jeweiligen Bedürfnissen gerecht zu werden und die eigen Liquidität beizubehalten. Sollten auch Sie eine effiziente Landwirtschaft betreiben wollen, so setzen Sie auf neue Technologie, gute Materialien und hohe Verarbeitungsstandards. Wählen Sie zwischen einem Mietkauf und Leasingvertrag und entscheiden Sie sich für eine Variante, die zu Ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit passt.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie detaillierte Informationen zum Thema Mietkauf, Leasing oder Finanzierung benötigen. Machen Sie sich die herausragende Leistungsfähigkeit der Marke Atlas zu eigen und lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot erstellen.

Atlas Copco

Bei der Atlas Copco handelt es sich um einen schwedischen Industriekonzern, der im Jahr 1973 in Stockholm gegründet wurde. Inzwischen ist das Unternehmen weltweit tätig und beschäftigt knapp 40.000 Mitarbeiter. In Deutschland hat es seinen Sitz in Essen. Atlas Copco stellt Bau- und Bergbautechnik her, außerdem Industrie- und Kompressortechnik. Das Unternehmen bietet sehr zahlreiche Einzelmodelle mit feinen Unterschieden an. Seinen Hauptsitz hat es heute in Nacka bei Stockholm.

Wer Bohrgeräte benötigt, kann bei Atlas Copco aus vielen verschiedenen Arten auswählen. Das Unternehmen stellt Ankerbohrgeräte sowie Öl- und Gasbohrgeräte her, geotechnische, Explorations- und Übertagebohrgeräte, Langloch- und Brunnenbohrgeräte und Sprengloch-Drehbohrgeräte. Die Maschinen werden in sehr vielen verschiedenen Formen und Größen hergestellt, sodass sich für jede Aufgabe das richtige Modell findet. Auch die Gesteinsbohrhämmer wurden in verschiedenen Größen entworfen: Hier finden sich Druckluftbohrhämmer wie der BBC 34-DSI mit einer Schlagfrequenz von 2280 Schlägen pro Minute und einem Kolbendurchmesser von 80 Millimetern oder der BBD 94-DSI mit einer Frequenz von 3300 Schlägen die Minute. Er hat einen Kolbendurchmesser von 90 Zentimetern. Beide Modelle können Bohrlochdurchmesser von 27 bis 41 Millimetern aufweisen.

Das Unternehmen bietet außerdem eine Großzahl von handgehaltenen Bohrhämmern an wie etwa den BBC 16WS mit einer Frequenz von 2340 Schlägen die Minute und einem Kolbendurchmesser von 70 Millimetern. Auch mit diesem Modell kann man Bohrlöcher mit 27 bis 41 Millimetern Durchmesser herstellen. Die Hydraulikhämmer des schwedischen Herstellers weisen 24 verschiedene Größen auf. Zu ihnen zählt beispielsweise das Modell COP 1022, das vor mit einer hohen Leistung vor allem für kleine Größen der Bohrlöcher verwendbar ist, aber auch der deutlich größere COP 1838MUX, mit dem man Löcher von 51 bis 76 Millimetern Durchmesser herstellen kann.

Kompressoren sind ebenfalls in unterschiedlichen Größen und für verschiedene Bedürfnisse erhältlich. Die kleinen Modelle aus der Serie 7 haben einen normalen effektiven Betriebsdruck zwischen 7 und 12 bar. Ihr Gewicht reicht von 530 bis zu 940 Kilogramm. Deutlich größer sind Modelle aus der Reihe DrillAir™: Sie werden auf Trägerwagen montiert und weisen einen normalen effektiven Betriebsdruck zwischen 25 und 35 bar auf. Ihr Gewicht liegt zwischen 7200 und 10100 Kilogramm. Die Generatoren von Atlas Copco sind mit 50 oder 60 Hertz erhältlich, klein genug, um auf zwei Rädern bewegt zu werden, oder groß genug, um einen Container zu füllen. Sie sind leistungsstark, von langer Lebensdauer und im Bedarfsfall leicht zu reparieren.

Die Lade- und Transportgeräte des schwedischen Unternehmens sind für viele verschiedene Zwecke zugeschnitten. Zu den kleineren Modellen zählt der Häggloader 7HR, ein Greiferlader mit Gummirädern und einer Ladekapazität von mindestens 3,5 Kubikmetern. Er ist kompakt genug, um auch in engen Räumen eingesetzt zu werden. Deutlich größer ist das Modell 10HR-B, das eine Ladekapazität von mindestens fünf Kubikmetern hat. Die Reichweite seines Tieflöffel-Baggersystems liegt bei 6,2 Metern. Diese Modelle verfügen alle über einen Vierradantrieb; die Achsen bei Letzteren sind separat lenkbar. Die Atlas Copco stellt außerdem spezialisierte Untertagefahrzeuge her, die mit Diesel oder elektrisch laufen. Sie können 20 bis 60 Tonnen bewegen. Die Untertagelader tragen eine Nutzlast von 3,6 bis 15 Tonnen und verfügen über starke Bremsen.

Atlas Weyhausen

Im Jahr 1919 begann Hinrich Weyhausen in Wildeshausen mit der Produktion von Landmaschinen. Das war der Beginn eines Unternehmens, das heute gleich mehrere Sitze in Deutschland hat und weltweit über ein gutes Händler- und Servicenetz verfügt. Neben den Landmaschinen wurden ab 1945 auch Kräne hergestellt und später weitere große Baumaschinen. Unter anderem zählte die Bundeswehr zu den Kunden des Unternehmens. Langsam wurde die Produktpalette erweitert: Seit 2005 können Kunden auch große Geräte für die Verdichtungstechnik von Atlas Weyhausen durch Leasing oder Kauf erhalten.

Die Radlader des Unternehmens sind für Baustellen verschiedenster Art in sehr unterschiedlichen Größen zu bekommen. Der Kleinste von ihnen, der L160, bringt 9,2 Tonnen auf die Waage. Er kann eine Nutzlast von 3500 Kilogramm tragen und hat ein Schaufelvolumen von 1,6 Kubikmetern. Das größte Modell hingegen ist der L310, der stolze 17,6 Tonnen wiegt. Sein Schaufelvolumen liegt bei 3,1 Kubikmetern, und er trägt eine Nutzlast von 9000 Kilogramm. Größer sind noch die Industrie Radlader, die hier hergestellt werden: Der L420 hat bei einem Einsatzgewicht von 23,3 Tonnen ein Schaufelvolumen von 0,8 Kubikmetern, und der L450 bringt 24 Tonnen auf die Waage. Seine Schaufel fasst 4,5 Kubikmeter. Außerdem stellt das Unternehmen auch Schwenklader wie den AR75S her. Er wiegt sechs Tonnen und hat ein Schaufelvolumen von 0,8 Metern.

Zu den Maschinen für die Verdichtungstechnik, die Kunden von Atlas Weyhausen leasen oder kaufen können, zählen Walzenzüge und Vibrationswalzen. Der kleinste Walzenzug ist der AW240 mit einem Betriebsgewicht von 2.450 Kilogramm. Für größere Arbeiten lohnt sich die Anschaffung des AW 1110, der 11.200 Kilogramm auf die Waage bringt. Die Größte der hier erhältlichen Walzenzüge ist der AW 1140 mit einem Betriebsgewicht von 13.800 Kilogramm. Die Vibrationswalze LP750 Elektrostart wiegt 1009 Kilogramm und hat eine Arbeitsbreite von 75 Zentimetern. Sie fährt sowohl vorwärts wie auch rückwärts mit einer Geschwindigkeit von bis zu 60 Metern die Minute.

Atlas Weyhausen bietet ein großes Sortiment an Mobilbaggern an. Der Kleinste, das Modell 140 W, bringt schon 15,7 Tonnen auf die Waage und hat eine Grabtiefe von 5,51 Metern. Ein größeres Modell ist der 160 WSR mit seinen 16,5 Tonnen und seiner Grabtiefe von 6,15 Metern. Der größte Mobilbagger, den Kunden von Atlas Weyhausen leasen oder kaufen können, ist der 220 W. Bei einer Grabtiefe von bis zu 6,3 Metern wiegt er 20 Tonnen. Außerdem hat das Unternehmen acht verschiedene Raupenbagger zwischen 8 und 35,5 Tonnen sowie Zweiwegebagger, Kurzheckbagger und Umschlagmaschinen im Sortiment.

Für alle schweren Geräte, die Atlas Weyhausen herstellt, gibt es die passenden Anbaugeräte, damit auf den Baustellen die verschiedenen Aufgaben schnell und sicher erledigt werden können. Zu allen Maschinen passend gibt es zunächst die Schnellwechselgeräte, die das Wechseln der Anbaugeräte sicher und rasch ermöglichen. So kommt es weder zu Unfällen noch zu Zeitverzögerungen auf der Baustelle. Zu den Anbaugeräten zählen viele verschiedene Arten von Greifern, die für unterschiedliche Materialien passen. Entleergeräte für Container sind genau so erhältlich wie Krangabeln und Hydraulikhämmer. Kunden können sich zwischen Löffeln in verschiedenen Größen entscheiden, Palettengabeln oder Rotatoren erstehen. Auch Steingabeln und Aufreißzähne sind im Sortiment enthalten.

BOMAG

Der Name BOMAG ist ein Kürzel für Boppender Maschinenbau Gesellschaft. Bei dem 1957 gegründeten Unternehmen handelt es sich um den Marktführer im Bereich der Verdichtungstechnik. Inzwischen sind Maschinen wie die Vibrationsplatten und Grabenwalzen von BOMAG durch Leasing oder Kauf in über 120 Ländern erhältlich. Weltweit beschäftigt das Unternehmen etwa 2.200 Mitarbeiter. Sie arbeiten in den Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Ungarn, Großbritannien, Frankreich, Italien, Japan, Kanada und den USA. Es gibt ein ganzes Dutzend Tochterfirmen auf verschiedenen Kontinenten.

BOMAG stellt sehr viele unterschiedliche Formen von Walzen her. Zu ihnen zählen zum Beispiel Gummiradwalzen wie die der Serie BW 24 RH, die bei einer Bandagenbreite von 2,04 Metern zwischen 8,8 und 24,3 Tonnen wiegen können. Die Vibrationswalzen unterscheiden sich in handgeführte Doppelvibrationswalzen und handgeführte Einradvibrationswalzen. Erstere liegen in der Arbeitsbreite zwischen 65 und 70 Zentimetern und wiegen zwischen 757 und 1040 Kilogramm. Letztere weisen Arbeitsbreiten zwischen 56 und 71 Zentimetern auf und bringen ein Gewicht von 161 bis 488 Kilogramm auf die Waage. Kombiwalzen können Kunden in vielen verschiedenen Größen von BOMAG leasen oder kaufen: Die kleinste leichte knickgelenkte Tandemwalze, das Modell BW 100 SCC-5 mit einer Bandagenbreite von einem Meter hat ein Betriebsgewicht von 1,7 Tonnen. Die größte schwere knickgelenkte Tandemwalze hingegen, die BW 203 AD-4, bringt es bei einer Bandagenbreite von 2,14 Metern auf ein Gewicht von 13,7 Tonnen. Alternativ sind auch schemelgelenkte Tandemwalzen erhältlich.

Die Asphaltfertiger des Unternehmens weisen ebenfalls unterschiedliche Größen auf. Der kleine BF 223 C wiegt 5,1 Tonnen und hat eine Arbeitsbreite zwischen 1,4 und 4 Metern. Das größte Modell, der BF 900 C hingegen hat eine Arbeitsbreite von 2,5 bis 13 Metern und wiegt bis zu 21,5 Tonnen. Interessenten können sich zwischen vorwärtslaufenden und reversierbaren Vibrationsplatten entscheiden. Der kleinste der Walzenzüge ist der BW 124 DH-3. Er wiegt 3,9 Tonnen und hat eine Arbeitsbreite von 1,2 Metern. Das größte Modell, der BW 226 DH-4 bringt bei einer Arbeitsbreite von 2,13 Metern ein Betriebsgewicht von 27,1 Tonnen mit sich. Die Kaltfräsen des Unternehmens reichen in ihrer Größe von der BM 500/15 mit einem Gewicht von 6,1 Tonnen und einer Arbeitsbreite von 50 Zentimetern bis hin zur großen BM 2000/60, deren Arbeitsbreite bei zwei Metern liegt und die 32,5 Tonnen wiegt.

Auch BOMAG Erd- und Müllverdichter können Interessenten leasen oder kaufen. Der kleinste Müllverdichter ist der BC 473 RB-4. Bei einem Gewicht von 25,7 Tonnen hat er eine Arbeitsbreite von 3,6 Metern. Das größte Modell, der BC 1172 RB-3, weist eine Arbeitsbreite von 5,2 Metern auf und wiegt ganze 56,6 Tonnen. Der kleinste Erdverdichter, der BC 462 EB, hat bei einem Gewicht von 21,3 Tonnen eine Arbeitsbreite von drei Metern, während der BC 772 EB-2 es auf 35,3 Tonnen Einsatzgewicht und eine Arbeitsbreite von 3,8 Metern bringt. Wer einen Recycler sucht, kann sich für einen der Kaltrecycler von BOMAG entscheiden, die zwischen 21 und 27, 9 Tonnen wiegen und Arbeitsbreiten zwischen 2,4 und 2,6 Metern aufweisen. Auch eine Laboranlage für Simulationen der Herstellung von Schaumbitumen ist hier erhältlich. Außerdem stellt das Unternehmen Stabilisierer unterschiedlicher Größen her.

Caterpillar 

Caterpillar ist der weltweit größte Baumaschinenhersteller. Das Unternehmen, das im Jahr 1925 durch den Zusammenschluss zweier erfolgreicher Firmen gegründet wurde, hat in aller Welt Niederlassungen, in denen insgesamt rund 95.000 Menschen arbeiten. Die Maschinen, die von Caterpillar hergestellt werden, sind für die Bauwirtschaft und den Erdbau, aber auch gezielt für Minen und den Tagebau entworfen worden. Zu den Richtlinien, an die das Unternehmen sich Zeit seines Bestehens gehalten hat, zählen eine sehr hohe Qualität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit sowie der Umstand, dass die Maschinen reparabel sein müssen. Caterpillar betreibt einen umfassenden Kundenservice, der notwendige Reparaturen gern vornimmt.

Schon bald nach der Gründung des Unternehmens begannen große Braufirmen, die Maschinen bei wichtigen Baustellen einzusetzen. So sind immer wieder Maschinen aus dem Hause Caterpillar beteiligt gewesen, wenn es nach Umweltkatastrophen wie Überschwemmungen, Erdbeben oder Tsunamis aufzuräumen galt. Sie werden beim Bau internationaler Straßen, beim Verlegen von Pipelines, beim Tunnelbau und beim Errichten von Talsperren und Dämmen eingesetzt. Auch am Bau der Golden Gate Bridge waren die Maschinen beteiligt. Generatoren von Caterpillar werden außerdem in einer Forschungsstation in der Arktis genutzt. Das Unternehmen setzt auf immer neue Innovationen, die den Baualltag erleichtern und dafür sorgen, dass die Arbeit schnell, effizient und sicher von der Hand geht. Mehr als 8000 Forscher sind weltweit für Caterpillar damit beschäftigt, immer bessere neue Lösungen für Arbeitsabläufe auf Baustellen und unter Tage zu suchen.

Die Baggerlader und Raupenbagger des Unternehmens sind in verschiedenen Größen erhältlich, deren Einsatzgewicht von 10242 kg beim kleinen 428F bis hin zu 11275 kg beim 444F reicht. Ungleich größer ist die Bandbreite der Hydraulikbagger, die Caterpillar baut: Der Minibagger 300.9D weist ein Einsatzgewicht von nur 925 kg auf. Der Kompaktbagger kann auch auf kleinstem Raum agieren. Hingegen braucht der Ultralange Abbruch-Hydraulikbagger 385C mit seinem Einsatzgewicht von 98700 kg deutlich mehr Platz. Von Caterpillar sind Grader erhältlich, die wie der Typ 12M3 bei 19344 kg eine Schildbreite von 3,7 Metern aufweisen, aber auch solche, die wie der Typ 24M ein Einsatzgewicht von 65840 kg und eine Schildbreite von 7,3 Metern haben.

Die kleinsten Laderaupen des Typs 953D von Caterpillar haben eine Kapazität von 1,85 Quadratmetern, wohingegen die größeren Maschinen dieser Art, zu denen das Modell 973D zählt, eine Kapazität von 3,21 Quadratmetern aufweisen. Die Muldenkipper aus dem Haus des Weltmarktführers starten mit dem 7706 bei einem Ladegewicht von 38,2 Tonnen und reichen bis zum 7776 mit 90,8 Tonnen. Das Unternehmen stellt spezielle Schwerkraftwagen für den Bergbau her, die im Höchstfall wie der MT5300D AC ganze 291 Tonnen fassen. Die Planierraupen des Herstellers liegen zwischen 8,2 und 104,2 Tonnen Einsatzgewicht, während die Radlader eine Kapazität von 0,9 bis 18 Quadratmetern aufweisen. Die Rohrverleger haben ein Hubvermögen zwischen 18145 und 97069 kg und die Schürfwagen ein Fassungsvermögen von 38 bis 56 Quadratmetern. Die Hubhöhe der Teleskoplader reicht von 5,6 Metern bis zu 13,7 Metern bei einer jeweiligen maximalen Tragfähigkeit von 2500 bis 4999 kg. Die Walzenzüge weisen Verdichtungsbreiten zwischen 1,67 und 2,13 Metern auf. Bei Schwarzdeckenfertigern können sich Kunden zwischen dem Ketten- und dem Radasphaltfertiger sowie Einbaubohlen entscheiden.

Doosan

Bei Doosan handelt es sich um ein koreanisches Unternehmen mit Firmensitz in Seoul. Es hat seit seiner Gründung im Jahr 1896 einige tief greifende Verwandlungen durchgemacht, da es zunächst ein reines Kaufhaus war und sich dann zum Handlungsunternehmen weiterentwickelte. Der Schwerpunkt liegt erst seit dem Beginn des 21. Jahrhunderts auf dem Maschinen- und Anlagenbau. Durch die Übernahme zahlreicher Firmen weltweit entwickelte Doosan sich zu einem großen Arbeitgeber mit rund 35.000 Mitarbeitern. Inzwischen sind die Bagger, Rad- und Kompaktlader und die anderen großen Baumaschinen von Doosan durch Leasing und Kauf auf allen Kontinenten zu bekommen.

Das Unternehmen fertigt Hydraulikbagger für alle erdenklichen Aufgaben an. Sie sind für unterschiedliche Arten von Baustellen und Untergründe entwickelt worden. So stellt Doosan etwa Minibagger in mehreren verschiedenen Größen her, die auf Baustellen in dicht besiedelten Gebieten eingesetzt werden können. Das kleinste erhältliche Modell ist der DX27Z: Mit einem Betriebsgewicht von 2.790 Kilogramm und einem Löffelvolumen von 0,08 Kubikmetern kann er auch auf sehr engem Raum eingesetzt werden. Etwas größer ist der DX35Z mit einem Betriebsgewicht von 3.660 Kilogramm und einem Löffelvolumen von 0,11 Kubikmetern.

Das größte Minibaggermodell, der DX63-3, bringt 6.370 Kilogramm auf die Waage und erreicht ein Löffelvolumen von 0,175 Kubikmetern.

Die Doosan Raupenbagger, die Kunden leasen oder käuflich erwerben können, werden in die Klassen „mittel“ und „schwer“ eingeteilt. Der kleinste Bagger der mittleren Größe ist der DX140LC-3, der bei einem Löffelvolumen von 0,24 Kubikmetern ein Gewicht von 14,1 Tonnen auf die Waage bringt. Das größte Modell dieser Klasse ist der DX235NLC, der 24,6 Tonnen wiegt und ein Löffelvolumen von 1,28 Kubikmetern hat. Der kleinste Bagger, der der nächstgrößeren Klasse zugeordnet wird, ist der DX300LC-3. Er wiegt 30 Tonnen und hat ein Löffelvolumen von 0,8 Kubikmetern. Der größte Raupenbagger ist der DX490LC-3. Er bringt es auf 50,3 Tonnen und ein Löffelvolumen von 2,16 Kubikmetern. Auch Mobilbagger sind im Sortiment enthalten. Sie reichen in der Größe vom DX140W-3 mit einem Löffelvolumen von 0,24 Kubikmetern bei einem Gewicht von 13,75 Tonnen bis zum DX210W mit einem Löffelvolumen von 1,28 Kubikmetern bei einem Gewicht von 20,9 Tonnen.

Auch die Radlader, die Doosan herstellt, werden in eine mittlere und eine große Kategorie unterteilt. Die kleinste mittelgroße Maschine ist der DL200-3 mit einem Betriebsgewicht von 12,72 Tonnen bei einem Schaufelvolumen von zwei Kubikmetern. Das größte Modell dieser Kategorie ist der DL250-3, der 14,87 Tonnen auf die Waage bringt und ein Schaufelvolumen von 2,8 Kubikmetern aufweist. Das kleinste der großen Radladermodelle ist der DL300-3. Er verfügt über ein Schaufelvolumen von drei Kubikmetern und wiegt 18,57 Tonnen. Der größte Radlader, den Kunden von Doosan leasen oder kaufen können, ist der DL550-3, der bei einem Gewicht von 32,05 Tonnen ein Schaufelvolumen von 5,4 Kubikmetern hat. Das Unternehmen stellt außerdem Muldenkipper her, die sich in der Größe ebenfalls unterscheiden: Das kleinste Modell ist hier der DA30, der eine Nutzlast von 28 Tonnen bewegen kann. Sein Muldenvolumen liegt bei einer gehäuften Last bei 16,8 Kubikmetern. Das größte Modell ist der DA40, dessen Nutzlast bei 40 Tonnen liegt und dessen Muldenvolumen 24,4 Kubikmetern umfasst.

Dynapac

Der Baumaschinenhersteller Dynapac wurde im Jahr 1934 in Ljungby in Schweden als AB Vibro-Betong gegründet. Im Jahr 1946 öffnete das erste Werk in den USA, im Jahr 1958 das erste in Brasilien. 1973 wurde die Firma umbenannt in Dynapac. Durch die Übernahme mehrerer Unternehmen in verschiedenen Teilen der Welt wuchs der schwedische Hersteller stark an. Heute gibt es auch Fertigungsstätten in China und Indien, sodass überall auf der Welt die Baumaschinen und Geräte der Betontechnik von Kunden von Dynapac durch Leasing oder Kauf zu erwerben sind.

Ganze 23 verschiedene Walzenzüge stellt Dynapac her. Der Kleinste von ihnen ist der CA1300D mit einem Betriebsgewicht von 4800 Kilogramm und einer Bandagenbreite von 1,37 Metern. Im Mittelfeld liegt das Modell CA3500PD, das eine Bandagenbreite von 2,13 Metern aufweist und ein Gewicht von 12,1 Tonnen auf die Waage bringt. Der größte Walzenzug ist der CA702D mit 26,9 Tonnen Betriebsgewicht und einer Bandagenbreite von 2,13 Metern. Außerdem stellt das Unternehmen 20 verschiedene Vibrationswalzen her. Sie beginnen in der Größe beim Modell CC800, das 1665 Kilogramm wiegt und eine Bandagenbreite von 80 Zentimetern aufweist. Deutlich größer ist schon der CC1300 mit einem Einsatzgewicht von 4030 Kilogramm und einer Bandagenbreite von 1,3 Metern. Das größte Modell bei den Vibrationswalzen ist der CC7700: Bei einer Bandagenbreite von 2,13 Metern wiegt er 17.985 Kilogramm.

Kunden können mehrere verschiedene Arten von Schwarzdeckenfertigern von Dynapac leasen oder kaufen. Der kleinste Schwarzdeckenfertiger mit Ketten ist das Modell F1200C mit einem Betriebsgewicht von 5,9 Tonnen und einer Arbeitsbreite von 3,1 Metern. Für größere Flächen eignet sich der SD2500C, der ein Gewicht von 18,5 Tonnen auf die Waage bringt und eine Arbeitsbreite von neun Metern hat. Der größte Kettenfertiger ist der SD2550CS: Er wiegt 20 Tonnen und hat eine Arbeitsbreite von 14 Metern. Es gibt die Fertiger aber auch mit Rädern. Hier ist das kleinste Modell der F1700W. Er bringt ein Betriebsgewicht von 8,5 Tonnen mit und eine Arbeitsbreite von 2,5 Meter. Der größte Radfertiger ist der SD2500WS mit 18 Tonnen Gewicht und einer Arbeitsbreite von neun Metern. Außerdem bietet Dynapac 16 verschiedene Bohlen an, die in der grundbreite zwischen 1,20 und drei Metern liegen und ein Gewicht zwischen 960 und 2400 Kilogramm auf die Waage bringen.

Wer einen Beschicker benötigt, wählt zwischen zwei Modellen, die geleast oder gekaufen werden können: Der MF2500CS mit einem Betriebsgewicht von 20 Tonnen hat ein Materialkübelvolumen von 6 Kubikmetern. Der MF2500CL verfügt über dasselbe Volumen, bringt aber 22 Tonnen auf die Waage. An Kaltfräsen hat der schwedische Hersteller Kompaktfräsen wie sie PL500 zu bieten, die 7,2 Tonnen Betriebsgewicht hat und über eine Arbeitsbreite von 50 Zentimetern verfügt. Auch für die leichte Verdichtungstechnik gibt es verschiedene Geräte des Herstellers: Die kleine kompakte Vibrationsplatte LF75 hat eine Plattenbreite von 42 Zentimetern und wiegt nur schlanke 75 Kilogramm. Etwas größer ist das Modell LG160, das es auf 161 Kilogramm bringt. Die Plattenbreite liegt bei 45 Zentimetern. Für deutlich größere Arbeiten eignet sich der LH800, der ganze 820 Kilogramm auf die Waage bringt. Er hat eine Plattenbreite von 66 Zentimetern.

Hanomag

Hanomag ist das Kürzel für Hannoversche Maschinenbau AG. Diese wurde 1871 gegründet und produzierte zeit ihres Bestehens Baumaschinen, Personenwagen, Lokomotiven, Lastkraftwagen und landwirtschaftliche Maschinen. Im Jahr 1984 musste das Traditionsunternehmen Konkurs anmelden und wurde 1989 anteilig vom japanischen Baumaschinenhersteller Komatsu zunächst anteilig übernommen. Seit dem Jahr 2002 ist Hanomag eine hundertprozentige Tochter des großen Konzerns. Heute werden vor allem Radlader in allen Formen und Größen, Planierraupen sowie Bagger hergestellt. Die großen Geräte können Kunden bei der Komatsu-Hanomag durch Leasing oder Kauf erwerben.

Besonders breit ist die Angebotspalette der Hanomag bezüglich der Radlader. Die kleinste dieser Baumaschinen ist die WA150PZ-6 mit einem Betriebsgewicht von 8,6 Tonnen, einer Kipplast von 7,4 Tonnen und einem Schaufelvolumen von 1,5 Kubikmetern. Die Maschinen werden in zahlreichen Größen angefertigt; so ist für größere Baustellen zum Beispiel der WA600-6 mit einem Einsatzgewicht von 52,9 Tonnen, einer Kipplast von 36,1 Tonnen und einem Schaufelvolumen von 6,4 Kubikmetern geeignet. Für die ganz großen Aufgaben dagegen wurde das größte Modell geschaffen: Der WA1200-6 bringt stolze 220 Tonnen auf die Waage, hat eine Kipplast von 122 Tonnen und ein maximales Schaufelvolumen von 35 Kubikmetern. Allerdings können Kunden für kleinere Arbeiten auf begrenztem Raum auch Kompaktradlader von Hanomag leasen oder kaufen: Das kleinste Modell ist hier der WA65-6, der ein Betriebsgewicht von 4,64 Tonnen aufweist, eine Kipplast von 3,77 Tonnen und ein Schaufelvolumen von 0,55 Kubikmetern hat. Der Größte der Kompaktradlader ist der WA100M-6, der 7,18 Tonnen wiegt. Seine Kipplast liegt bei sechs Tonnen, und seine Schaufel fasst 1,8 Kubikmeter.

Hanomag bietet eine breite Palette von Planierraupen an. Die kleine D37EX-23 wiegt 8,5 Tonnen und hat eine Schildkapazität von 1,91 Kubikmetern. Eines der größeren Modelle ist zum Beispiel die D85EX-15: Bei einem Betriebsgewicht von 27,7 Tonnen hat sie eine Schildkapazität von 8,5 Kubikmetern. Die größte von dem Unternehmen angefertigte Planierraupe wird nur in seltenen Fällen gebraucht: Sie wiegt beachtliche 108 Tonnen und hat eine Schildkapazität von 34,4 Kubikmetern.

Die Hydraulikbagger, die von Komatsu-Hanomag hergestellt werden, gibt es ebenfalls ist sehr unterschiedlichen Größen und Formen. Der HB215LC-1 Hybrid zum Beispiel hat ein Betriebsgewicht von 21,2 Tonnen und ein Löffelvolumen von 1,36 Kubikmetern. Er erreicht ein Grabtiefe von 6,62 Metern. Der PC490 hingegen bringt schon 46,7 Tonnen auf die Waage. Seine Grabtiefe liegt bei 9,19 Metern und sein Löffelvolumen bei 3,5 Kubikmetern. Ungleich riesiger im Vergleich ist der PC2000-8, der 204 Tonnen wiegt. Sein Löffelvolumen liegt bei 15,5 Kubikmetern, und er erreicht eine Grabtiefe von 9,24 Metern. Außerdem gibt es Mobilbagger, verschiedene Arten von Muldenkippen, Bagger- und Kompaktlader, die Kunden leasen oder kaufen können. Passend zu den verschiedenen Aufgaben auf der Baustelle gibt es außerdem Anbaugeräte in der Produktpalette, mit denen die schweren Maschinen leicht, schnell und sicher umgerüstet werden können. Wer ein Produkt aus dem Hause Hanomag bestellt, bekommt außerdem einen Rundum-Service von der Firma geboten: Die Fachleute verwenden bei Reparaturen nur Original-Ersatzteile und unterziehen die Maschinen einmal im Jahr einer eingehenden Inspektion, um eine lange Laufzeit zu garantieren. Je nach Bedarf können die passenden Serviceverträge ausgewählt werden.

Haulotte

Haulotte ist ein französischer Baumaschinenhersteller mit Sitz in L'Horme, der 1995 aus dem Zusammenschluss der Unternehmen Haulotte und Pinguely hervorgegangen ist. Diese waren schon seit 1924 bzw. 1881 im Geschäft tätig. In Europa ist Haulotte Marktführer im Bereich der selbstfahrenden Hubarbeitsbühnen, weltweit hat das Unternehmen den dritten Platz inne. Inzwischen verfügt es über 34 Niederlassungen in aller Welt, sodass Kunden von überall her die hochwertigen Maschinen von Haulotte durch Leasing oder Kauf erwerben können.

Die Teleskoplader des Unternehmens werden in mehreren verschiedenen Größen hergestellt, um unterschiedlichen Aufgaben gerecht werden zu können. Der Kleinste von ihnen ist das Modell HTL 3210. Es hat eine Hubhöhe von zehn Metern und bei einem Gewicht von 8.240 Kilogramm eine Hubkraft von 3.200 Kilogramm. Der HTL 3.614 kann eine Last von bis zu 3.600 Kilogramm 13,6 Meter hoch stemmen. Er hat ein Betriebsgewicht von 10.340 Kilogramm. Der große HTL 4017 schließlich wiegt 12.170 Kilogramm. Er hebt eine Last von 4.000 Kilogramm bis auf eine Höhe von 16,7 Metern.

Die Hubarbeitsbühnen, die Kunden bei Haulotte bestellen können, gibt es in sehr vielen unterschiedlichen Varianten. Zu ihnen zählen die Scheren-Arbeitsbühnen, die mit Diesel oder elektrisch betrieben werden. Das kleinste Diesel-Modell ist der Compact 10 DX mit einem Gewicht von 3.440 Kilogramm, einer Tragfähigkeit von 565 Kilogramm und einer Arbeitshöhe von 10,15 Metern. Der H 15 SX erreicht eine Höhe von 15 Metern bei einer Tragfähigkeit von 500 Kilogramm und einem Betriebsgewicht von 6.340 Kilogramm, und das größte Modell, der H 18 SXL hebt bei einem Eigengewicht von 7.490 Kilogramm Lasten von 500 Kilogramm auf eine Höhe von 18 Metern. Die elektrischen Hubarbeitsbühnen sind etwas kleiner: Die Optimum 6 wiegt 1.290 Kilogramm und hebt 270 Kilogramm 6,35 Meter hoch. Die Compact 10N erreicht eine Höhe von 10 Metern bei einem Eigengewicht von 2.160 und einer Tragfähigkeit von 230 Kilogramm. Das größte Modell ist die Compact 14, die 350 Kilogramm auf eine Höhe von 13,8 Metern stemmen kann und dabei 3.175 Kilogramm wiegt.

Weitere Hubarbeitsbühnen sind die Gelenk-Teleskopbühnen. Das kleinste mit Diesel angetriebene Modell ist die HA 16 RTJ, die 6.200 Kilogramm wiegt und 230 Kilogramm 16 Meter hoch heben kann. Die größte dieser Maschinen ist die Ha41PX-NT, die 23.100 Kilogramm Betriebsgewicht hat und mit 230 Kilogramm Last eine Höhe von 41, 5 Metern erreicht. Auch hier sind die elektrischen Modelle kleiner: Die HA 12 CJ+ hebt bei einem Eigengewicht von 7.040 Kilogramm eine Last von 230 Kilogramm bis auf eine Höhe von 11,7 Metern, während die HA 15 IP bei einem Gewicht von 7.300 Kilogramm dasselbe Gewicht auf 15 Meter Höhe stemmt.

Außer diesen Maschinen bietet Haulotte Teleskop-Arbeitsbühnen, Teleskop-Mastbühnen und Personenlifte. Die größten Teleskop-Arbeitsbühnen erreichen eine Höhe von 42,2 Metern, während die Teleskop-Mastbühnen zwischen sechs und zehn Metern Höhe erreichen. Zu den kompaktesten Hubarbeitsbühnen zählen die Personenlifte: Der Quick up 7 wiegt 357 Kilogramm und erreicht eine Höhe von 6,7 Metern. Der große Quick up 14 bringt 577 Kilogramm auf die Waage und hebt Personen bis auf 14,3 Meter Höhe.

Wir sprechen gerne mit Ihnen über das für Sie passende Finanzierungs- oder Leasingmodell zu Ihrer Maschine.

Hitachi

Hitachi ist ein Hersteller von Baumaschinen und verschiedenen anderen Produkten, der 1910 in der gleichnamigen Stadt in Japan gegründet wurde. Inzwischen hat das Unternehmen seinen Hauptsitz in Tokio. In Europa ist Hitachi seit rund vier Jahrzehnten vertreten. Hitachi bietet weltweit die breiteste Palette von Hydraulikbaggern überhaupt an. Seit dem Jahr 1965 wurden von der Firma mehr als 250.000 der schweren Maschinen gefertigt. Doch das Unternehmen hat noch weit mehr zu bieten: Neben Baugeräten fertigt es auch Elektro- und Laborgeräte an, ist im Bereich der Heimelektronikproduktion tätig, erstellt Automobilsysteme und kümmert sich um IT- und Kommunikationslösungen. In allen Bereichen werden die Qualität, die Langlebigkeit und die einfache Wartung der Geräte groß geschrieben.

Hydraulikbagger sind bei Hitachi in sehr vielen verschiedenen Formen zu bekommen. Spezielle Kompaktbagger etwa mit einem besonders kurzen Heck wurden auf den Einsatz in sehr dicht besiedelten Gebieten entworfen: Sie brauchen kaum Platz, um effizient eingesetzt werden zu können. Je nach Bedarf kann der Kunde bei Hitachi einen Minibagger bekommen, der wie der ZX10U-2 nur 1110 kg wiegt oder sich für ein größeres Modell der kleinen Bagger entscheiden, etwa den ZX65USB-5 mit 6290 kg. Der größte Hydraulikbagger, den Hitachi herstellt, ist der EX8000-6 mit ganzen 811.000 kg Gewicht. Auch Radbagger mit einem Gewicht von bis zu 24.000 kg wie der ZX220W-5 sind erhältlich.

Hitachi stellt Muldenkipper mit Starrrahmen her. Der Kleinste von ihnen, der EH1700-3, hat eine Nutzlast von 95.200 kg, während der größte Schwerkraftwagen, der EH5000AC-3, ganze 296.000 kg aufnehmen kann. Die Radlader, die Hitachi herstellt, sind speziell konzipiert worden, um so leise wie möglich zu arbeiten und gleichzeitig nur wenige Schadstoffe in die Umwelt abzugeben. Je nach Bedarf kann sich der Kunde für den kleinen ZW65 mit einem Löffelvolumen von 0,7 bis 0,85 Quadratmetern entscheiden oder für ein großes Modell wie den ZW550-5 mit einem Löffelvolumen von 5,0 bis 6,8 Quadratmetern.

Es werden im Unternehmen verschiedene Fahrzeugkräne hergestellt. Zu ihnen zählen mehrere verschiedene Raupenkräne, etwa der recht kompakte SCX 400 mit einer maximalen Auslegerlänge von 46 oder der deutlich größere SCX 2800-2 mit einer maximalen Auslegerlänge von 91,4 Metern. Schneller unterwegs als die Raupenkräne sind die Track Cranes, allerdings ist ihre Reichweite auch etwas begrenzter: Der ST350 MT bringt es auf 17 Meter, der ST500M auf 51,8 Meter Auslegerlänge.

Damit die Arbeit auf der Baustelle so schnell und effizient wie möglich erledigt werden kann, stellt Hitachi zahlreiche Anbaugeräte vor, die an den großen Baumaschinen befestigt werden können. Fräsen, Abbruchhämmer und -zangen, verschiedene Wannen, Sortiergreifer und zahlreiche andere Geräte können ohne Schwierigkeiten an die Kräne, Bagger und Radlader montiert werden, um den vielen verschiedenen Aufgaben gerecht zu werden, die bei Hoch- und Tiefbauarbeiten anfallen. Hitachi stellt außerdem verschiedene Arten von Arbeitsbühnen her: Einige Modelle können an die Baumaschinen, etwa einen Teleskopstapler, montiert werden. Andere wiederum haben einen eigenen Teleskoparm und bringen einen Eigenantrieb mit. Sie nehmen dank des schweren Gegengewichts nicht viel Platz weg, da sie von kleinem Raum aus mit großer Sicherheit und effizient bedient werden können.

JCB

JCB steht kurz für den Namen Joseph Cyril Bamford. Er war es, der im Jahr 1945 das Unternehmen in Rocester in England begründete. Inzwischen hat JCB 20 Werke auf vier verschiedenen Kontinenten und beschäftigt weltweit ungefähr 10.000 Mitarbeiter. Die Bau- und Landmaschinen werden in mehr als 150 verschiedene Länder geliefert. Als drittgrößter Hersteller von Baumaschinen weltweit bietet JCB Verkauf und Wartung seiner qualitativ hochwertigen Produkte an. In Europa ist das Unternehmen Marktführer. Es bietet eine breite Palette aller für den Bau notwendigen Maschinen an, vom Schwerkraftwagen und Grader über verschiedene Bagger und Lader bis hin zu Anbaugeräten, die die einzelnen Maschinen vielseitig verwendbar machen.

Die Hydraulikbagger von JCB sind in vielen verschiedenen Größen erhältlich. Kleine Kompaktbagger sind für enge Einsatzbereiche, etwa in dicht besiedelten Stadtgebieten, bestens geeignet. Das größte Modell, der JS 20MH hingegen, braucht mit seinem Einsatzgewicht von 20,33 Tonnen deutlich mehr Raum. Wer für kleinere Arbeiten einen Bagger nicht kaufen möchte, kann einen der Minibagger von JCB leasen: Der kompakte 8008 CTS etwa wiegt nur 950 Kilogramm und erreicht eine Grabtiefe von 1,69 Metern. Der größte Minibagger, der 8035 ZTS, bringt es dagegen schon auf ein Einsatzgewicht von 3651 Kilogramm bei einer Grabtiefe von 3,18 Metern. Die nächstgrößere Klasse sind die Midibagger, die zwischen 4,3 und 8,6 Tonnen wiegen.

Die Radlader des britischen Baumaschinenherstellers werden in elf verschiedenen Modellen erstellt. Das Kleinste von ihnen ist der TM 180 mit einem Einsatzgewicht von 5,6 Tonnen und einem Schaufelvolumen von 0,8 Kubikmetern. Das Modell 457 HT hingegen ist mit 20,5 Tonnen und einem Schaufelvolumen von 3,5 Kubikmetern das größte. JCB stellt aber auch Kompaktradlader für kleine Baustellen her. Diese reichen in der Größe vom 403 mit zwei Tonnen Einsatzgewicht und einem Schaufelinhalt von 0,3 Kubikmetern bis hin zum 409 mit einem Schaufelinhalt von 1,2 Kubikmetern bei einem Gewicht von 5,8 Tonnen.

Die JCB Baggerlader, die man leasen oder kaufen kann, weisen ebenfalls sehr unterschiedliche Größen auf. Der 1 CX hat eine Grabtiefe von 2,55 Metern und einen Schaufelinhalt von 0,28 Kubikmetern, während der große 4 CX Advanced Easy Control bei einem Schaufelvolumen von 1,1 Kubikmetern 5,88 Meter tief graben kann. Das Unternehmen fertigt zehn verschiedene Kompaktlader an, vom kleinen 135 mit einem Einsatzgewicht von 2752 und einer Nutzlast von 612 Kilogramm bis zum großen 330, der 4203 Kilogramm wiegt und 1495 Kilogramm transportieren kann. Gleich 15 verschiedene Teleskoplader stehen bei dem Unternehmen zur Wahl: Der Kleinste ist der 515-40 mit einer Nutzlast von 1500 Kilogramm, einer Hubhöhe von vier Metern und einer Reichweite von 2,5 Metern. Der Größte, der 540-200, hebt eine Last von 4000 Kilogramm bis zu 20 Meter hoch und hat eine Reichweite von 15,9 Metern.

JCB bietet verschiedene Vibrationsstampfer an und zahlreiche Anbaugeräte, die die Baumaschinen vielseitig verwendbar machen. Zu diesen zählen Asphaltfräsen, Bodenverdichter, Greifer, Gabeln, Erdbohrer, Träger, Zangen, Hydraulikhämmer, Kehrmaschinen, Kerbmaster, Löffeln und Schaufeln. Sie alle werden mit dem passenden Schnellwechsler geliefert. Damit geht der Wechsel schnell und sicher von der Hand, und es kommt nicht zu Verzögerungen im Arbeitsablauf oder gar zu Unfällen.

John Deere

Im Jahr 1837 erfand der Hofschmied John Deere den ersten selbstreinigenden Stahlpflug und begründete damit ein Unternehmen, das heute in aller Welt tätig und in verschiedenen Bereichen Weltmarktführer ist. Der Firmenchef legte von Anfang an hohe Qualitätmaßstäbe an, die das Unternehmen bis heute beibehalten hat und auf die sein Erfolg sich zu Teilen gründet. Nach dem raschen Anwachsen des ersten Betriebs begann John Deere, andere Unternehmen aufzukaufen. So gelangte der Hersteller von Landmaschinen 1956 auch nach Deutschland. Ab 1958 wurde er mit großem Erfolg auch in der Baumaschinensparte tätig.

In der großen Rezession der 1980er Jahre blieb das Unternehmen als Einziges in der Landtechnik unabhängig. Seit 1998 stellt es Zuckerrohrernter her, seit 1999 auch Forstmaschinen. Die Unternehmer haben stets auf faire Behandlung ihrer Angestellten und ihrer Kunden gesetzt und sich so eine treue Käufergemeinschaft erworben. Gleichzeitig betrieben sie eine konsequente Expansionspolitik und sind durch Übernahmen von Konkurrenzunternehmen rund um den Erdball vertreten. Die Hauptgebiete sind mit den USA und Kanada, Brasilien, China, Indien, Russland und Europa die Gegenden, in denen in den nächsten Jahren die stärksten Entwicklungen in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Baugewerbe zu erwarten sind. Doch John Deere setzt nicht nur auf Produktion: Das Unternehmen hält verschiedene Patente und hat an verschiedenen Standorten, unter anderen auch in Kaiserslautern, Forschungszentren errichtet, in denen Zukunftstechnologien für Fahrzeuge sowie IT-Lösungen für die Präzisionslandwirtschaft erforscht werden.

Aktuell stellt John Deere fünf verschiedene Serien von Traktoren her. Der größte Traktor, den das Unternehmen auf den Markt bringt, ist der Raupentraktor 9560RT mit 560 PS und einem Leergewicht von über 20 Tonnen. Hinzu kommen im landwirtschaftlichen Bereich drei verschiedene Serien von Mähdreschern mit zwei unterschiedlichen Dreschsystemen. Drei Feldhäcksler und vier Mähaufbereiter, neun Ballenpressen und zwei Sämaschinen sowie sechs Geräte zur Pflanzenschutztechnik umfasst die Produktion landwirtschaftlicher Maschinen.

Nutzfahrzeuge sowohl für den Bau wie auch für den Landschaftsbau werden bei John Deere in großem Umfang hergestellt. Radlader mit unter 1,5 Kubikmeter Schaufelinhalt sind ebenso erhältlich wie mit mehr als drei Kubikmetern Schaufelinhalt. Je nach Bedarf kann der Kunde sich zwischen einem Radlader, einem Kompaktlader und einem Raupenlader entscheiden. Für größere Aushubarbeiten eignet sich der Minibagger, der Hydraulikbagger oder der Baggerlader. Der Aushub kann mit dem Muldenkipper problemlos entfernt werden. Planierraupen und Grader ebnen den Boden ein, sodass er bebaut oder bepflanzt werden kann.

Mehr und mehr rücken auch die Gerätschaften zur Pflege von Gärten und Golfplätzen in den Vordergrund. Das Unternehmen stellt aktuell fünf verschiedene Rasenmäher und sogar zwölf verschiedene Serien von Rasentraktoren her. Während die Rasenmäher eine Arbeitsbreite von 52 bis 54 Zentimetern haben, reicht diese bei den Rasentraktoren von 72 bis 240 Zentimetern, sodass sich für jeden Bedarf die passende Größe finden lässt. Wer Forstmaschinen benötigt, kann bei John Deere Rückezüge von einer Zuladungskapazität zwischen neun beim 810E und 19 Tonnen beim 1910E erstehen. Die Harvester der Firma absolvieren alle Arbeitsschritte von der Durchforstung bis zum Endhieb. Der neue 1470E IT4 eignet sich zudem für die Altdurchforstung. Mit den Seilschleppern und Zangenschleppern von John Deere lassen sich Baumstämme auch in Gebirgsregionen unkompliziert abtransportieren.

Komatsu

Komatsu mit dem Sitz in Tokio ist ein großer Konzern, dem weltweit 185 Unternehmen angehören. Er ist der zweitgrößte Baumaschinenhersteller der Welt und beschäftigt rund 47.000 Mitarbeiter. Lange Zeit war Komatsu nach der Gründung im Jahr 1921 nur in Japan eine bekannte Größe. In Europa fasste das Unternehmen erst in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Fuß, indem es eine große Zahl an kleineren Firmen übernahm, etwa Hanomag in Deutschland. Inzwischen können aber Kunden überall auf der Welt die Bagger, Schwerkraftwagen, Teleskoplader und Radlader von Komatsu leasen oder kaufen.

Auf kleineren Baustellen in dicht besiedelten Gebieten mitten in der Stadt werden immer mehr Minibagger oder Kompaktbagger benötigt. Das Angebot von Komatsu ist entsprechend breit aufgestellt. Wer nur kleinere Arbeiten durchführen muss, kann das mit dem Modell PC09-1 tun, das nur 880 Kilogramm wiegt. Es hat eine Grabtiefe von 1,47 Metern und ein Löffelvolumen von 0,016 Kubikmetern. Zu den größeren Modellen zählt der PC22MR-3, der 2,55 Tonnen wiegt, eine Grabtiefe von 2,58 Metern erreicht und ein Löffelvolumen von 0,04 Kubikmetern hat. Der größte Minibagger von Komatsu ist der PC55MR-3. Er wiegt 5,28 Tonnen und gräbt bis zu 4,16 Metern tief bei einem Löffelvolumen von 0,18 Kubikmetern. Der kleinste Kompaktbagger des Unternehmens ist der PC80MR-3. Sein Löffelvolumen beträgt 0,09 Kubikmeter; er erreicht eine Grabtiefe von 4,35 Metern. Der PC118MR-8 hat das gleiche Löffelvolumen, gräbt aber 4,75 Meter tief, und der PW118MR-8 erreicht nur eine Tiefe von 4,33 Metern, hat aber ein Löffelvolumen von 0,4 Kubikmetern.

Die Kunden können eine große Anzahl verschieden großer Komatsu Hydraulikbagger leasen oder kaufen. Der Kleinste ist der HB125LC-1 Hybrid mit einem Gewicht von 21,2 Tonnen und einem Löffelvolumen von 1,36 Kubikmetern bei einer Grabtiefe von 6,62 Metern. Der Größte hingegen, der PC2000-8, wiegt 204 Tonnen, erreicht eine Grabtiefe von 9,24 Metern und hat ein Löffelvolumen von 15,5 Metern. Außer diesen baut Komatsu auch noch spezielle Hydraulikbagger, nämlich Kurzheckbagger verschiedener Größe, Abbruchbagger und Bagger für den Materialumschlag.

Die Kompaktlader des Unternehmens reichen in ihrer Größe vom kleinen SK510-5 mit einem Gewicht von 1,86 Tonnen und einem Schaufelvolumen von 0,23 Kubikmetern bis hin zum SK820-5, der 8,7 Tonnen wiegt und ein Schaufelvolumen von 0,4 Kubikmetern vorweist. Der kleinste Baggerlader von Komatsu ist der WB93R-5. Er hat ein Schaufelvolumen von 1,03 Metern und ein Betriebsgewicht von 8,07 Tonnen. Das größte Modell ist der WB97S, der 8,7 Tonnen wiegt und ein Schaufelvolumen von 1,1 Kubikmetern hat. Die Radlader weisen wiederum eine sehr viel größere Bandbreite auf: Während der WA150PZ-6 gerade 8,6 Tonnen wiegt und bei einem Schaufelvolumen von 1,5 Kubikmetern eine Kipplast von 7,4 Tonnen trägt, bringt der WA1200-6 ganze 220 Tonnen auf die Waage. Seine Kipplast liegt bei 122 Tonnen, und er hat ein Schaufelvolumen von 35 Kubikmetern.

Die Schildkapazität der Planierraupen reicht je nach Modell von 1,91 bis zu 34, 4 Kubikmetern. Außerdem können Kunden von Komatsu durch Leasing oder Kauf Schwerkraftwagen von unterschiedlicher Größe bekommen: Der HD325-7 hat als kleinstes Modell eine Nutzlast von 36,5 Tonnen, der HD785-7 dagegen als größtes Modell eine Nutzlast von 65 Tonnen.

Kramer

Die Kramer-Werke GmbH ist eine Baugerätefirma mit Sitz in Pfullendorf in Baden-Württemberg, die sich auf die Herstellung von Rad- und Teleskopladern spezialisiert hat. Ursprünglich stellte das Unternehmen nach der Gründung im Jahr 1925 Traktoren und Motormäher her. In den Jahren 1957 und 1958 schufen die Besitzer aber auch eine Abteilung für Bau- und Industriemaschinen, die dann den Löwenanteil der Produktpalette ausmachten, als die Herstellung von Traktoren im Jahr 1973 eingestellt wurde. Kramer designte den ersten deutschen Lader mit Allradantrieb und begann 1987, mit dem 312 SL den ersten Radlader mit Allradlenkung weltweit in Serie zu produzieren. Der Erfolg gab den Unternehmern recht: Das Modell wurde der meistverkaufte Radlader seiner Zeit. Rund 450 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen heutzutage. Kunden können die Baugeräte von Kramer leasen oder kaufen und warten lassen.

Kramer stellt drei verschiedene Größenklassen von Radladern her. Die Kleinste reicht vom Modell 350 mit einem Schaufelinhalt von 0,35 Kubikmetern und einer Nutzlast von 750 Kilogramm bis zu Modell 650 mit einem Schaufelinhalt von 0,65 Kubikmetern und einer Nutzlast von 1750 Kilogramm. Die nächsthöhere Kategorie beginnt beim 380, der ein Schaufelvolumen von 0,75 Kubikmetern aufweist und eine Nutzlast von 2000 Kilogramm tragen kann, und endet beim 580, dessen Schaufelinhalt 0,95 Kubikmeter beträgt und der eine Nutzlast von 2300 Kilogramm transportiert. Die größten Modelle, die der Kunde bei Kramer durch Leasing oder Kauf bekommen kann, beginnen mit dem 680, der ein Schaufelvolumen von 1,05 Kubikmetern aufweist und eine Nutzlast von 2500 Kilogramm stemmt, und enden mit dem 880, dessen Schaufel 1,5 Kubikmeter Inhalt aufweist und der 3500 Kilogramm Nutzlast zu heben imstande ist.

Die Teleskopradlader, die Kramer herstellt, haben noch einmal eine höhere Reichweite und eine größere Stapel- und Schütthöhe als die normalen Radlader. Ihre Fahrerkabinen sind geräumig und komfortabel, sodass das Arbeiten möglichst bequem vonstattengeht. Es gibt zwei Modelle der Spezialfahrzeuge, einerseits den 750T mit einem Schaufelinhalt von 0,75 Kubikmetern. Er trägt eine Nutzlast von bis zu 1730 Kilogramm. Andererseits kann der Kunde, wenn er ein etwas größeres Gerät benötigt, den 680T wählen: Sein Schaufelinhalt beträgt 0,95 Kubikmeter, und er kann eine Nutzlast von bis zu 2300 Kilogramm stemmen. Die Lader sind mit einem hydraulischen Schnellwechselsystem ausgestattet, damit auf den Baustellen beim Wechseln der Anbaugeräte keine Zeit verloren geht. Kunden können die benötigten Anbaugeräte sowie etwaige Reparaturen für alle Baumaschinen, die sie geleast oder gekauft haben, beim Hersteller bekommen, da auch der Service im Nachhinein dem Unternehmen wichtig ist.

Kubota

Das japanische Unternehmen Kubota mit dem Firmensitz in Osaka stellt Baumaschinen, Rasenmäher, Traktoren und Verbrennungsmotoren her. Es wurde 1890 gegründet. Seine erste deutsche Niederlassung hatte Kubota in Nieder-Roden. Seit 1988 existiert außerdem ein Werk in Zweibrücken, in dem die Kompakt- und Kurzheckbagger hergestellt werden, mit denen das Unternehmen in Deutschland Marktführer ist. Kubota beschäftigt in zahlreichen Niederlassungen weltweit inzwischen knapp 34.000 Mitarbeiter und legt besonderes Augenmerk auf hohe Qualität, Umweltschutz und perfekte Lösungen für das Arbeiten auf beengtem Raum wie dicht besiedelten Gebieten.

Vor allem für Aufgaben in Stadtgebieten und auf kleineren Grundstücken sind die Minibagger des japanischen Herstellers perfekt geeignet. Das kleinste Modell, der K008-3, bringt bei einer Grabtiefe von 1,72 Metern gerade einmal 980 Kilogramm auf die Waage. In der Breite misst er nicht mehr als 72,5 Zentimeter. Der größte Minibagger hingegen, der leistungsstarke und leise KX121-3α, hat eine Grabtiefe von 3,51 Metern und wiegt 3980 Kilogramm. Die Midibagger des Herstellers sind schon eine Nummer größer. So wiegt der KX057-4 5545 Kilogramm und kann bis zu einer Tiefe von 3,89 Metern graben, und der KX080-4 2PGL erreicht bei 8700 Kilogramm eine Grabtiefe von 4,59 Metern. Er misst 1,70 Meter in der Breite, braucht also deutlich mehr Platz als die kleinste Variante.

Die extra für sehr beengten Raum entworfenen Kurzheckbagger aus dem Haus Kubota haben einen extrem geringen Heckschwenkradius und sind so in vielen schmalen Arbeitsplätzen einsetzbar. Zu ihnen zählen verschiedene Modelle vom kleinen U10-3 mit leichten 1120 Kilogramm und einer Grabtiefe von 1,80 Metern bis hin zum U55-4 mit einem Gewicht von 5400 Kilogramm und einer Grabtiefe von 3,63 Metern. Das kleine Modell misst in der Breite nur 75 Zentimeter, das größte hingegen 1,96 Meter.

Auch die Kettendumper aus dem Hause Kubota sind für das Be- und Entladen auf engstem Raume geeignet. Der kleine KC70 hat eine Gesamtbreite von 88 Zentimetern, ein Ladegewicht von 700 Kilogramm und wiegt selbst 510 Kilogramm, während der größere KC100HD bei 885 Kilogramm Eigengewicht ein Gewicht von 1200 Kilogramm fassen kann. Er ist besonders vielseitig einsetzbar, da die Kipprichtung bei diesem Kettendumper aus drei Seiten ausgewählt werden kann. Dabei bringt er es in der Gesamtbreite nur auf schlanke 95 Zentimeter.

Bei der Konstruktion der Radlader haben die Fachleute des japanischen Baumaschinenherstellers besonders auf den Verbrauch der Maschinen gesetzt. Sie haben die Lärmemissionen und den Schadstoffausstoß reduziert, damit die Maschinen die europäischen Richtlinien unterschreiten. Dafür wurden Oxidationskatalysatoren und Dieselpartikelfilter eingebaut. Der kleine R065 wiegt 4390 Kilogramm und hat einen Schaufelinhalt von 0,89 Kubikmetern. In der Breite bringt er es auf 1,68 Meter. Der etwas größere R085 hat einen ähnlichen Schaufelinhalt, bringt aber 4790 Kilogramm auf die Waage und misst in der Breite 1,72 Meter. Beide Maschinen können mit verschiedenen Bereifungen versehen werden, je nachdem, was der Baugrund verlangt. Außerdem ist es möglich, verschiedene Schaufeln, Ladeschaufeln und Gabelträger anzubringen. Wo wird aus dem Radlader eine vielseitig einsetzbare Maschine, die für verschiedene Arbeitsgänge auf dem Bau zu gebrauchen ist. Die Sitze in den Fahrerkabinen sind auf Bequemlichkeit und Sicherheit ausgelegt. Eine gute Wartungs-Zugänglichkeit erleichtert gegebenenfalls Reparaturen.

Liebherr

Liebherr ist ein weltweit agierendes Maschinenbauunternehmen, das sich in der zweiten Generation im Familienbesitz befindet. Im Jahr 1938 übernahm Hans Liebherr in Kirchdorf im Bundesland Baden-Württemberg das Baugeschäft seiner Eltern. Nach dem Krieg beschäftigte er sich mit Maßnahmen der Arbeitserleichterung auf Baustellen und entwickelte 1949 die Turmdrehkräne, die schnell aufgebaut waren und nach denen direkt eine große Nachfrage herrschte. Damit hatte Hans Liebherr den Sprung zum Baumaschinenhersteller geschafft. 1953 entwickelte Liebherr die Hydraulikbagger, weil ihm die erhältlichen Seilbagger zu schwer waren und zu wenig Aushub bewegten.

Die Firma begann, ins Ausland zu expandieren: Irland und Österreich waren die ersten Länder, in denen Liebherr neue Niederlassungen gründete. Das Unternehmen begann, Flugzeugfahrwerke und Kühlschränke herzustellen. Gleichzeitig wurden die ersten Radlader in der österreichischen Niederlassung produziert. Die 60er Jahre verliefen gut für das Unternehmen: Zeitweise stammten rund 60 Prozent aller verkauften Kräne in Deutschland aus dem Hause Liebherr. Im Jahr 1969 wurden die ersten Fahrzeugkräne für Baustellen konstruiert, auf denen keine fest installierten Kräne eingesetzt werden konnten.

Liebherr expandierte in den 70er Jahren nach Brasilien und in die USA. Hier wurden die ersten Muldenkipper des Unternehmens angefertigt. Auch die Produktion von Getriebeteilen für die Automobilherstellung begann zu diesem Zeitpunkt. Der Firmensitz wurde 1982 in die Schweiz verlegt. Inzwischen hat Liebherr als Firmengruppe mehr als 130 Gesellschaften auf allen Kontinenten und über 39.000 Angestellte. Die Produktion findet in elf verschiedenen Sparten statt. Baugeräte aber machen noch immer den größten Teil davon aus, auch wenn Haushaltsgeräte wie Kühl- und Gefrierschränke und Verkehrstechnik für Züge, S- und U-Bahnen aus dem Hause Liebherr längst ebenfalls für Qualität stehen.

Einige der Baumaschinen sind speziell für den Einsatz in Häfen konzipiert. Dazu zählen Hafenmobilkräne, aber auch Werftkräne, Radlader und Laderaupen, Hydroseil- und Hydraulikbagger. Auch für die Verwendung auf den Schiffen selbst hat Liebherr einige der großen Maschinen entwickelt, etwa Schiffs- und Pontonkräne. Im Bereich der Betontechnik wartet das Unternehmen mit verschiedenen Mischersystemen auf. Je nach Bedarf kann sich der Bauherr außerdem für Mischanlagen oder Fahrmischer entscheiden. Betonpumpen und Fördersysteme bringen das Baumaterial schnell und sicher an den Ort der Weiterverarbeitung.

Für die Bewegung von Erde und anderem Aushub werden von Liebherr Spezialgeräte für jeden einzelnen Schritt produziert: Mit dem Mobil-, dem Raupen- oder dem Elektrobagger wird das Erdreich aufgebrochen und ausgehoben. Radlader der unterschiedlichsten Größen schaffen den Aushub fort: Die Modelle von Liebherr fassen je nach Größe eine Kipplast zwischen 3,5 und 20,5 Tonnen. Der Aushub wird mit Schwerkraftwagen und Muldenkippern abtransportiert und am Bestimmungsort abgeladen. Diese schweren Geräte aus dem Hause Liebherr sind für Nutzlasten von bis zu 360 Tonnen ausgelegt. Mit dem Teleskoplader kann der Aushub auch in großen Höhen abgeladen werden. Liebherr bietet die Maschinen mit einer maximalen Hubhöhe zwischen rund 9,5 und knapp 13 Metern an. Mit den Planierraupen des Herstellers wird der Boden eingeebnet, während die Rohrleger beim Verlegen der Rohre auf dem Bau helfen. Letztere Maschinen von Liebherr haben eine Hubkraft von bis zu 90 Tonnen. Für den Tiefbau werden spezielle Geräte wie Ramm- und Bohrgeräte, Drehbohrgeräte, Hydroseilbagger sowie Hänge- und Schwingmäkler hergestellt.

Mecalac

Mecalac ist ein Baumaschinenhersteller mit Sitz in Büdelsdorf in Schleswig-Holstein. Das Unternehmen ging 1974 hervor aus dem französischen Baumaschinenhersteller Mecalac und dem deutschen Unternehmen Ahlmann Carlshütte KG, das im Jahr 1952 mit der Produktion von Schwenkladern begonnen hatte. Es stellte die ersten Radlader her, die dazu imstande waren, ihre Last zur Seite zu kippen. Inzwischen werden die schweren Maschinen neben Deutschland und Frankreich auch in der Türkei gefertigt, und Kunden können durch die Servicepartner weltweit die Produkte von Mecalac durch Leasing oder Kauf erwerben.

Die Bagger des Unternehmens sind alle Hydraulikbagger. Es gibt sowhol mobile wie auch Raupenbagger für sehr kleine Baustellen. Der kleinste dieser Minibagger ist der 6MCR mit einem Betriebsgewicht von 5.700 Kilogramm und einer Grabtiefe von 3400 Millimetern. Das nächstgrößere Modell ist der 10 MSX. Er erreicht eine Grabtiefe von 3765 Millimetern und bringt ein Gewicht von 7.100 Kilogramm auf die Waage. Der 8MCR mit 7.200 Kilogramm Gewicht gräbt 3700 Millimeter tief, und der 12MSX erreicht eine Grabtiefe von vier Metern bei einem Gewicht von 8.975 Kilogramm.

Kunden können aber auch größere Mecalac Hydraulikbagger leasen oder kaufen, die noch immer möglichst wenig Raum einnehmen: Die größeren Kompaktbagger beginnen beim Modell  12MTX, das auf Rädern fährt. Es erreicht eine Grabtiefe von vier Metern und bringt ein Gewicht von 9.100 Kilogramm auf die Waage. Der Raupenbagger 10MCR ist mit einer Grabtiefe von vier Metern und einen Betriebsgewicht von 9.400 Kilogramm nur wenig größer. Der größte Kompaktbagger auf Rädern ist der 214 MWe mit einem Betriebsgewicht von 13.300 Kilogramm und einer Grabtiefe von 4,5 Metern, während der größte Raunpenbagger, der kompakte 17MCe, bei 13.500 Kilogramm Gewicht eine Grabtiefe von 4,8 Metern hat. Weiterhin bietet das Unternehmen einen Hydraulikbagger speziell für die Erfordernisse des Gleisbaus an.

Die Radlader des Unternehmens sind in verschiedenen Größen erhältlich, um allen möglichen Anforderungen auf dem Bau gerecht zu werden. Das kleinste Modell ist der AX 700. Bei einem Gewicht von 4.975 Kilogramm bringt er es auf ein Schaufelvolumen von 0,7 Kubikmetern. Der AX 850 dagegen bringt 5.175 Kilogramm auf die Waage und hat ein Schaufelvolumen von 0,9 Kubikmetern. Das Schaufelvolumen des AX 1000 liegt bei einem Kubikmeter, sein Betriebsgewicht bei 5.475 Kilogramm. Der AF 1050 bringt 5.800 Kilogramm auf die Waage und weist ein Schaufelvolumen von 1,05 Kubikmetern auf. Der größte Radlader, den Kunden von Mecalac leasen oder kaufen können, ist der AF 1200, der 6.000 Kilogramm wiegt und dessen Schaufel 1,2 Kubikmeter fasst.

Zu den praktischen schweren Baumaschinen von Mecalac zählen auch Schwenklader. Der Kleinste von ihnen ist der AS 50, der bei einem Gewicht von 4.200 Kilogramm ein Schaufelvolumen von 0,5 Kubikmetern mitbringt. Der AS 700 wiegt 5.980 Kilogramm und hat eine Schaufel, die 0,7 Kubikmeter fasst. Auf 6.640 Kilogramm und ein Schaufelvolumen von 0,9 Kubikmetern bringt es der AS 900. Noch einmal deutlich größer ist das Modell AS 150e, das ein Betriebsgewicht von 10.900 Kilogramm und ein Schaufelvolumen von 1,5 Kubikmetern aufweist. Der größte Schwenklader von Mecalac ist der AS 210e, der 15 Tonnen wiegt und dessen Schaufel 2,1 Kubikmeter fasst.

Schäffer

Im Jahr 1956 wurde in Erwitte in der Nähe von Paderborn das Unternehmen Schäffer gegründet. Zunächst beschränkte es sich auf die Herstellung von landwirtschaftlichen Maschinen: Sie wurden mit Blick auf den Kunden maßangefertigt. Erst ab 1987 begannen die Besitzer, auch Maschinen für Kunden aus dem Baugewerbe herzustellen – eine gute Entscheidung, denn heute können Interessenten in allen Teilen der Welt die schweren Maschinen von Schäffer Lader durch Leasing oder Kauf bekommen. Inzwischen ist das einst kleine Unternehmen zu einem der größten Anbieter von Kompaktladern überhaupt herangewachsen.

Die Hoflader sind schon von jeher beliebte Artikel des Unternehmens gewesen. Sie können für sehr unterschiedliche Arbeiten eingesetzt werden und sind daher auch in zahlreichen verschiedenen Modellen erhältlich. Tatsächlich kann der Kunde zwischen 21 verschiedenen Typen wählen. Der Kleinste von ihnen ist der 2020. Mit einem Einsatzgewicht von 1400 Kilogramm hat er eine Hubkraft von 1200 und eine Kipplast von 750 Kilogramm. Einer der größeren Hoflader ist der 2336 SLT: Er bringt 2350 Kilogramm auf die Waage. Seine Kipplast liegt bei 1250, seine Hubkraft bei 2300 Kilogramm. Der größte Hoflader von Schäffer Lader ist der 4260. Er wiegt 3100 Kilogramm, verfügt über eine Hubkraft von 2300 und eine Kipplast von 2000 Kilogramm.

Die Schäffer Telelader, die Kunden leasen oder kaufen können, weisen ebenfalls höchst unterschiedliche Größen auf. Im Ganzen sind es neun verschiedene Modelle. Das Kleinste ist der 3550, der bei einem Gewicht von 3700 Kilogramm eine Hubhöhe von 3,85 Metern erreicht. Der 6370T bringt es bei einem Gewicht von 4820 Kilogramm auf eine Hubhöhe von 4,66 Metern und der 9630T bei 7700 Kilogramm Gewicht auf eine Hubhöhe von 5,3 Metern. Das größte Modell ist der 938T. Er wiegt 14 Tonnen und hebt seine Last in eine Höhe von 6,9 Metern.

Die Radlader, die das Unternehmen herstellt, sind auch für viele unterschiedliche Einsatzbereiche entworfen worden. Das kleinste Modell ist hier der 4350Z. Er hat ein Einsatzgewicht von 3520 Kilogramm, eine Hubkraft von 2400 und eine Kipplast von 2200 Kilogramm. Für größere Baustellen eignet sich der 5370Z, der bei einem Gewicht von 4300 Kilogramm eine Kipplast von 2600 und eine Hubkraft von 2800 Kilogramm aufweist. Das größte Modell ist der 8600Z. Er bringt es auf stolze 5550 Kilogramm Betriebsgewicht. Seine Hubkraft liegt bei 4200 und seine Kipplast bei 3800 Kilogramm.

Für alle schweren Geräte, die Kunden leasen oder kaufen können, gibt es besondere Reifen für verschiedene Untergründe und Anbaugeräte. Diese lassen sich schnell, leicht und sicher auswechseln und sorgen so für ein rasches Fortschreiten der Arbeit ohne Zeitverzug. Zu den Geräten für den Winter etwa sind Schneeschilde und Salzstreuer zu haben. Anbaubagger, Stubbenfräsen und Erdbohrer machen die Geräte fit für höchst unterschiedliche Aufgaben. Eine Arbeitsbühne, die an einen Teleskoplader montiert wird, sorgt für sicheres Arbeiten in mehreren Metern Höhe. Interessenten finden hier Dung- und Silagezangen ebenso gut wie runde und eckige Erdschaufeln. Leichtgut- und Hochkippschaufeln, Grüngutgabeln und Planierschilde, Ballenzangen und Palettengabeln können ebenso an die Geräte angefügt werden wie Grüngutgabeln und Kehrbesen. Auch ein Reitbahnenplaner gehört zum Sortiment des Baumaschinenherstellers.

TCM

Die TCM Corporation ging unter dem Namen Toyo Carrier Manufacturing Co., Ltd. im Jahr 1949 aus der 1947 gegründeten Niwu Maintenance Operation Co., Ltd. hervor. Ab demselben Jahr wurden die ersten Gabelstapler gefertigt. Heute zählt die TCM Corporation zu den weltweit führenden Herstellern von Gabelstaplern. Eine der Maschinen des Unternehmens wurde 1956 in die Antarktis geliefert, um für Observierungen genutzt zu werden. Außerdem fertigt das Unternehmen Radlader, Schaufelbagger und Kompaktlader an. Zum 50. Firmenjubiläum erfolgte die Umbenennung in den heute noch verwendeten Namen TCM Corporation. Das Unternehmen hat mehrere Tochterunternehmen hervorgebracht, die unter anderem in Thailand, Deutschland, den USA, Belgien, China und Frankreich ihren Sitz haben. Die Radlader und Gabelstapler werden in aller Welt verkauft.

Wer einen elektrischen Gabelstapler sucht, findet in der Angebotspalette der TCM Corporation zahlreiche verschiedene Modelle für alle Bedürfnisse. Der kleinste dreirädrige Stapler, der FTB13-E1 hat eine Tragkraft von 1250 Kilogramm. Einen besonders kurzen Radstand weist der FTB15-E1S auf, der 1500 Kilogramm heben kann. Einen besonders langen Radstand hingegen hat der FTB18-E1L mit einer Hebekraft von 1800 Kilogramm. Das Größte unter den kleinen Modellen, der FB20-E1, der eine Traglast von 2000 Kilogramm stemmt, hat bereits vier Räder. Die nächstgrößere Klasse der Maschinen wurde extra für den europäischen Markt entworfen. Es handelt sich um vierrädrige Gabelstapler, die in der Größe vom FHB20-E1 mit einem Vermögen von 2000 Kilogramm Traglast bis hin zum FB35-8S reichen, der ganze 3500 Kilogramm zu heben imstande ist.

Die TCM Corporation hat Radlader für den Außenbereich, aber auch verschiedene Logistikmaschinen für den Innenbereich entwickelt. Zu Letzteren zählen vor allem die Schubmaststapler. Kunden können sich für den bequemen Fahrsitz Schubmaststapler mit dem ergonomisch geformten Sitz entscheiden. Diesen gibt es in klein, etwa als Modell FRSB14-8, das 1400 Kilogramm heben kann, oder in verschiedenen ansteigenden Größen bis hin zum FRSB25-8 mit einer Hebekraft von 2500 Kilogramm. Alternativ ist auch der Stand Schubmaststapler erhältlich, den es schon als relativ kleines Modell FRB10-8 gibt, das 1000 Kilogramm Traglast heben kann. Das größte Modell dieser Reihe ist der FRB30-8. Es kann mit bis zu 3000 Kilogramm Gewicht belastet werden.

Die Radlader, die das Unternehmen TCM herstellt, haben auch andere Baumaschinenhersteller in Japan beeindruckt. Der Hersteller Hitachi etwa profitierte durch die Allianz mit der TCM im Jahre 2008 vom Fachwissen der Profis in diesem Unternehmen, was die schweren Maschinen angeht. Kunden finden bei TCM Radlader in zahlreichen verschiedenen Größen für alle möglichen anfallenden Arbeiten. Der G2920 etwa kann in seiner Schaufel mit einem Volumen von 1,2 Kubikmetern eine Nutzlast von etwa 2000 Kilogramm bewegen. Der GS930 bringt es mit einem Schaufelvolumen von 1,7 Kubikmetern auf 3000 Kilogramm Nutzlast und der GS940 auf 4000 Kilogramm Nutzlast bei einem Schaufelvolumen von 2,3 Kubikmetern. Für größere Arbeiten eignet sich der GS960, dessen Schaufelvolumen 3,6 Kubikmeter beträgt und der eine Nutzlast von 6000 Kilogramm zu bewegen imstande ist. Die Radlader von TCM haben sparsame, sehr starke Motoren und können je nach Bedarf in einem Kraftstoff sparenden Modus eingesetzt werden, sodass das Arbeiten so effizient und zur gleichen Zeit umweltschonend wie möglich ablaufen kann.

Takeuchi

Takeuchi ist ein japanischer Baumaschinenhersteller, der für die hohe Qualität seiner Erzeugnisse berühmt ist. Kenner lassen sich daher die Produkte von Takeuchi im Leasing oder Kauf auch mehr kosten als andere. Das Unternehmen, das 1963 gegründet wurde und seinen Hauptsitz in Nahishina-Gun hat, produzierte seinerzeit den ersten Minibagger der Welt und erfand das teleskopierbare Laufwerk. Seit 1979 gibt es auch in den USA einen Zweig des Unternehmens. Die sorgfältig konstruierten Maschinen werden inzwischen in Länder auf der ganzen Welt ausgeliefert. Viele Kunden, die sich einmal haben überzeugen lassen, bleiben dem Unternehmen treu. In Deutschland ist der Baumaschinenhersteller Wilhelm Schäfer der Generalimporteur der kleinen, hochwertigen Raupenbagger des berühmten Herstellers.

Alle Bagger von Takeuchi sind Raupenbagger. Die Minibagger beginnen mit dem kleinen Modell TB108 bei einem Betriebsgewicht von 922 Kilogramm. Der kleine Bagger erreicht eine Grabtiefe von 1,68 Metern. Er ist besonders gut für Arbeiten auf sehr beengtem Raum geeignet. Etwas größer ist der TB230: Bei einem Betriebsgewicht von 2.997 Kilogramm erreicht er eine Grabtiefe von 3,18 Metern. Der größte Minibagger, den Kunden leasen oder kaufen können, ist der TB250, der 4.829 Kilogramm Gewicht auf die Waage bringt und 3,78 Meter tief graben kann. Die nächstgrößeren Bagger sind die Midibagger. Das kleinste Modell ist der TB153FR mit einem Betriebsgewicht von 5.647 Kilogramm und einer Grabtiefe von 3,9 Metern. Zu den größeren Maschinen zählt der TB285, der ein Betriebsgewicht von 8.518 Kilogramm aufweist und 4,57 Meter tief graben kann. Der größte Bagger dieser Klasse und damit auch der größte Raupenbagger, den Takeuchi herstellt, ist der TB1140. Er wiegt bei einer Grabtiefe von 5,48 Metern 15.475 Kilogramm.

Es gibt verschiedene Formen von Ladern, die Takeuchi herstellt. Zu ihnen zählen die Raupenlader, deren kleinste Modelle der TL230 Series 2 angehören. Sie bringen ein Betriebsgewicht von 3.770 Kilogramm auf die Waage und haben eine Kipplast von 2.450 Kilogramm. Der größere TL250 bringt es auf ein Betriebsgewicht von 5.275 Kilogramm, während seine Kipplast bei 3.675 Kilogramm liegt. Der größte Raupenlader, den Kunden von Takeuchi leasen oder kaufen können, ist der TL12. Bei einem Betriebsgewicht von 5.270 Kilogramm bringt er es auf eine Kipplast von 3.675 Kilogramm. Neben den Raupenladern stellt das Unternehmen auch Radlader her. Deren kleinstes Modell, der TW40, wiegt 3.300 Kilogramm und hat eine Kipplast von 2.650 Kilogramm. Die größte dieser Maschinen ist der TW80 mit einem Betriebsgewicht von 5750 Kilogramm und einer Kipplast von 4273 Kilogramm.

Besonders beliebt sind die hochwertigen Takeuchi Kompaktlader, die Kunden leasen oder kaufen können. Die kleinen, starken Maschinen sind auf Baustellen aller Art einsetzbar, benötigen nur wenig Platz und funktionieren zuverlässig und lange. Der kleinste Kompaktlader, den Takeuchi zu bieten hat, ist das Modell TS50R. Es bringt 2.937 Kilogramm auf die Waage und hat dabei eine Kipplast von 1.361 Kilogramm. Größer ist der TS60V mit seinen 3169 Kilogramm Betriebsgewicht und seiner Kipplast von 1.814 Kilogramm. Der größte Kompaktlader aber, den der japanische Hersteller in seinem Sortiment hat, ist der TS70V. Er bringt 3.674 Kilogramm auf die Waage und hat eine Kipplast von 2.594 Kilogramm.

Terex

Die Terex Corporation wurde 1968 gegründet und hat ihren Sitz in Westport, Connecticut, in den USA. Sie zählt zu den größten Baumaschinenherstellern der Welt, nachdem sie über Jahrzehnte hinweg kleine Baumschinenhersteller auf verschiedenen Kontinenten aufgekauft hat. Zu den Firmen, die jetzt zu Terex gehören, zählen unter anderem Demag, Atlas und Fuchs aus Deutschland. Weltweit beschäftigt Terex inzwischen ungefähr 20.600 Mitarbeiter. Interessenten können viele schwere Baumaschinen wie Teleskoplader, Hydraulikbagger, Ladekräne und Radlader verschiedenster Art von Terex durch Leasing oder Kauf erwerben.

Für kleinere Bauarbeiten oder Arbeiten in einem dicht besiedelten Stadtgebiet sind Minibagger das beste Arbeitsgerät schlechthin. Die Kompaktbagger des US-amerikanischen Herstellers werden unterteilt in Raupenbagger und Mobilbagger. Der kleinste Raupenbagger ist der TC10: Mit einem Betriebsgewicht von 1158 Kilogramm erreicht er eine Grabtiefe von 1,62 Metern. Das größte Modell dieser Klasse, der TC125, gräbt bis zu 4,35 Meter tief und wiegt 12.500 Kilogramm. Der kleinste Mobilbagger wiegt schon 6800 Kilogramm und kann 3,5 Meter tief graben. Der größte dieser Bagger erreicht eine Grabtiefe von 4,65 Metern und wiegt dabei 12.500 Kilogramm.

Ungleich größer sind die Umschlagbagger des Unternehmens. Hier bringt schon das kleinste Modell, der MHL320, 19 Tonnen auf die Waage. Er hat eine maximale Ausladung von 10,4 Metern. Der MHL340 erreicht mit 29 Tonnen eine Ausladung von 13,7 Metern, während der große MHL380 sogar 21 Meter erreicht, dafür aber auch 67 Tonnen wiegt. Derart große Maschinen werden nur von wenigen Menschen über einen langen Zeitraum benötigt. Man kann die Modelle von Terex auch leasen, ohne sie gleich kaufen zu müssen.

Die Radlader, die das Unternehmen herstellt, sind für viele verschiedene Arbeiten geeignet. Sie werden vom Hersteller unterschieden in Kompaktlader und Leistungslader. Die Kompaktlader beginnen beim kleinen TL65 mit einem Betriebsgewicht von 3900 Kilogramm und einem Schaufelvolumen von 0,5 Kubikmetern und enden beim TL120. Dieser wiegt 7000 Kilogramm und hat ein Schaufelvolumen von 1,8 Kubikmetern. Der kleinste Leistungslader bringt stolze 9200 Kilogramm auf die Waage und hat ein Schaufelvolumen von 1,5 Kubikmetern. Das größte Modell dieser Art von Radlader ist der TL310, der ein Schaufelvolumen von 6,5 Kubikmetern vorweisen kann und 17.600 Kilogramm wiegt.

Kunden können mehrere verschiedene Arten von Terex  Muldenkippern leasen oder kaufen. Je nach Aufgabe bietet sich eher ein knickgelenkter Muldenkipper oder ein Starrrahmen-Muldenkipper an. Der kleinste knickgelenkte Muldenkipper ist der TA250. Er kann eine Nutzlast von 25 Tonnen tragen. Seine Muldenkapazität beträgt, wenn der Inhalt gehäuft wird, 15, 5 Kubikmeter. Deutlich größer ist der TA400 mit einer Tragfähigkeit von 38 Tonnen Nutzlast. Seine Muldenkapaziztät liegt gehäuft bei 23,3 Kubikmetern. Die Starrahmen-Muldenkipper des Unternehmens sind noch einmal etwas größer: Das kleinste Modell ist der TR35, der 32 Tonnen Nutzlast bewegen kann und eine Muldenkapazität von 19,5 Kubikmetern aufweist. Das größte Modell, der TR100, ist imstande, 91 Tonnen Nutzlast zu transportieren. Seine Muldenkapazität liegt bei 57 Kubikmetern. Neben den schweren Maschinen bietet Terex auch verschiedene Anbaugeräte an, damit die zahlreichen verschiedenen Aufgaben auf der Baustelle schnell und sicher erledigt werden können. Ist einmal eine Reparatur an einer Maschine von Terex nötig, führt der Kundendienst sie fachmännisch aus.

Wacker Neuson

Das Unternehmen Wacker Neuson mit Sitz in München wurde 1848 ursprünglich als Schmiedewerkstatt in Dresden gegründet. Heute hat es mehr als 4000 Mitarbeiter weltweit und arbeitet mit 140 Vertriebs- und Servicestationen zusammen. Mehr als 40 Tochterunternehmen sind aus Wacker Neuhaus hervorgegangen. Das Unternehmen stellte bis zum Jahr 2005 vor allem Light Equipment her, also Baugeräte unter drei Tonnen, die vor allem zur Verdichtung und zur Bearbeitung von Beton eingesetzt wurden. Seit 2005 ist der Hersteller aber auch höchst erfolgreich in den Markt der Kompaktbaumaschinen mit eingestiegen: Das seitdem erzeugte Compact Equipment wird in zahlreichen Varianten weltweit geliefert. Neben dem Kauf kann sich der Kunde auch bei Wacker Neuson für Leasing entscheiden.

Die Baugeräte, die zum Light Equipment zählen, umfassen unter anderem verschiedene Vibrationsstampfer, etwa Zweitaktstampfer. Zu ihnen gehört der handliche BS 30, der mit nur 32 Kilogramm Gewicht und einer Stampfeinsatzgröße von 15 mal 28 Zentimetern eine Frequenz von 830 Stampfern pro Minute aufweist. Ungleich größer, aber auch etwas langsamer ist der BS 70-2, der 74 Kilogramm auf die Waage bringt, eine Stampfeinsatzgröße von 28 mal 33 Zentimetern hat und maximal 650 Schläge in der Minute ausführt. Neben den Zweitaktstampfern sind auch Viertakt- und Dieselstampfer im Angebot des Unternehmens zu finden.

Wacker Neuson bietet verschiedene Vibrationsplatten für die Verdichtung des Bodens an. Es gibt vorwärtslaufende Modelle, die zwischen 50 und 110 Kilogramm wiegen, reversierbare Geräte, die in Klassen zwischen 90 und 280 Kilogramm sowie zwischen 300 und 800 Kilogramm aufgeteilt sind und fernsteuerbare Objekte, deren größte die  DPU 130 ist: Sie weist eine Arbeitsbreite von 1,20 Metern auf. Da nur wenige Kunden einen fortdauernden Bedarf an solchen Geräten haben, können Interessenten sie von Wacker Neuson leasen. Alternativ und für kleinere Gelände eignen sich auch die Walzen, von denen einige von Hand geführt werden. Andere haben einen Sitz für den Bedienenden, und sehr große Grabenwalzen eignen sich zum Verdichten etwa von Straßenbetten. Weitere kleine Baugeräte aus dem Bereich des Light Equipment, die der Hersteller anbietet, sind Hämmer, Geräte aus der Schneidtechnik, Generatoren, Pumpen, Beleuchtungslösungen, Luftentfeuchter und Heizgeräte.

Das große Feld des Compact Equipment, das seit 2005 die Produktpalette erweitert, umfasst zahlreiche Kompaktmaschinen für die Baustelle. So können Kunden sich etwa für einen der Kompaktbagger entscheiden: Der Kleinste von ihnen ist der 803 mit einem Betriebsgewicht von 1030 Kilogramm und einer Grabtiefe von 1,73 Metern, der Größte der 14504: Er bringt stolze 15,550 Kilogramm auf die Waage und erreicht eine Grabtiefe von fünf Metern. Auch Zerotailbagger und Mobilbagger unterschiedlicher Größen können Kunden bei Wacker Neuson leasen oder kaufen. Der kleinste Kompaktlader ist der 501S, der eine Nutzlast von 510 Kilogramm tragen kann, der große 901S bringt es sogar auf 907 Kilogramm. Zum Angebot des Baugeräteherstellers gehören außerdem Kompaktkettenlader, Rad- und Kettendumper sowie Radlader und Teleskoplader zahlreichen verschiedenen Größen. Auch der Service nach dem Kauf oder der Leasingfinanzierung wird bei Wacker Neuson groß geschrieben: Es gibt immer die passenden Ersatzteile und viele umfangreiche Informationen, die Interessenten auf der Website herunterladen können. Auch der umfangreiche Service-Bereich des Unternehmens beantwortet gern die Fragen der Kunden.

Yanmar

Bei Yanmar handelt es sich um ein Maschinenbauunternehmen, das seinen Sitz in Osaka in Japan hat. Es wurde 1912 gegründet und beschäftigt inzwischen rund 15.000 Mitarbeiter weltweit. Ein Teil der Produktion besteht aus Motoren für Schiffe und Boote, doch nachdem 1967 mit einem Bulldozer die erste Baumaschine von Yanmar fertiggestellt worden ist, hat das Unternehmen einen starken Erfolgskurs eingeschlagen und einige wichtige Erfindungen gemacht. Der erste Kurzheck-Minibagger der Welt etwa stammt aus dieser Fabrik. Heute gibt es Niederlassungen des Unternehmens in verschiedenen Teilen Asiens, Nord- und Südamerikas und Europas, bei denen Kunden die Yanmar Radlader, Baggerlader und Dumper durch Leasing oder Kauf beziehen können.

Auf kleinen Baustellen oder in dicht besiedelten Gebieten sind Minibagger perfekt geeignet: Sie sind klein, wendig und relativ leicht. Yanmar stellt sie in verschiedenen Größen und für unterschiedliche Aufgaben her. Das kleinste Modell ist der SV05-B, der zarte 690 Kilogramm wiegt und eine Grabtiefe von 1,20 Metern erreicht. Größer ist schon der SV15, der bis zu zwei Meter tief graben kann und 1655 Kilogramm auf die Waage bringt. Der größte Minibagger des Unternehmens ist der SV17Ex: Bei einem Gewicht von 1925 Kilogramm erreicht er eine Grabtiefe von 2,42 Metern.

Größere Yanmar Bagger, die Kunden leasen oder kaufen können, werden in zwei Kategorien unterteilt. In der ersten Kategorie werden die Modelle aufgeführt, die zwischen zwei und fünf Tonnen auf die Waage bringen. Der Kleinste von ihnen, der SV20, bringt es auf ein Betriebsgewicht von 2125 Kilogramm und eine Grabtiefe von 2,48 Metern. Der ViO25-4 wiegt schon 2895 Kilogramm und gräbt bis zu 2,6 Meter tief, und der große ViO38U erreicht bei einem Gewicht von 3965 Kilogramm eine Grabtiefe von 3,31 Metern. In der nächsten Kategorie werden die Bagger aufgeführt, die ein Gewicht zwischen fünf und zehn Tonnen haben. Der kleinste ist hier der ViO50U: Er bringt knapp fünf Tonnen auf die Waage und gräbt bis zu 3,55 Meter tief. Der B7-5B wiegt 8080 Kilogramm und erreicht eine Grabtiefe von 4,31 Metern. Der größte Bagger des Unternehmens ist das Modell SV100-2. Er erreicht eine Grabtiefe von 4,29 Metern und wiegt 9625 Kilogramm.

Die Kettendumper, die Yanmar herstellt, sind für unterschiedlich große Baustellen geschaffen. Die kleinsten Modelle zählen zur 60 Series Standard: Sie bringen 415 Kilogramm auf die Waage und können eine Nutzlast von 600 Kilogramm tragen. Das Kippwagenvolumen beträgt 0,22 Kubikmeter, wenn die Ladung gehäuft wird. Der C12R-B hingegen wiegt schon 1100 Kilogramm und hält eine Nutzlast von 1150 Kilogramm aus. Sein Kippwagenvolumen liegt bei 0,43 Kubikmetern. Der größte Yanmar  Kettendumper ist der C50R-3C. Bei einem Einsatzgewicht von 5985 Kilogramm hält er eine Nutzlast von 3500 Kilogramm in seinem Kippwagen mit einem Volumen von 2,1 Kubikmetern. Die Radlader, die Yanmar herstellt, sind Kompaktlader. Der Kleinste von ihnen ist der 752, der mit einem Betriebsgewicht von 3300 Kilogramm eine Nutzlast von bis zu 1500 Kilogramm trägt und eine Schaufelkapazität von 0,4 Kubikmetern aufweist. Der große 903 hingegen wiegt 3600 Kilogramm, trägt 1800 Kilogramm und hat ein Schaufelvolumen von 4,3 Kubikmetern.

Zeppelin

Das Unternehmen Zeppelin wurde vom gleichnamigen Grafen im Jahr 1908 in Friedrichshafen für den Luftschiffbau gegründet. Die Zeppelin GmbH ist eine Tochterfirma des Unternehmens. Sie ist inzwischen international tätig, und ihr Schwerpunkt liegt im Handel mit Baumaschinen. Vor allem Caterpillar-Maschinen werden vertrieben. Ein weiterer Geschäftsbereich ist der Verleih der Maschinen bei Bedarf. Außerdem handelt Zeppelin mit Antriebs- und Energiesystemen und ist im Bereich des Anlagenbaus in der Produktion, dem Vertrieb und dem Service zuständig. Die Zeppelin GmbH beschäftigt inzwischen an 190 Standorten in aller Welt rund 7700 Mitarbeiter.

Wer hochwertige Bagger für verschiedenste Arbeiten benötigt, kann bei der Zeppelin GmbH vom Minibagger bis zum größten Hydraulikbagger die passende Maschine finden. Der kleinste Minibagger, der 300.9D, hat ein Einsatzgewicht von nicht einmal einer Tonne, nämlich 985 kg. Die Angebotspalette führt über verschiedene Kompaktbagger, deren schwerster, der 308E2 CR, 8,4 Tonnen wiegt, bis hin zum 6120B HFS, dem größten Hydraulikbagger, der stolze 1270 Tonnen auf die Waage bringt. Kunden können sich außerdem für Raupenbagger vom 349E L mit 47,8 Tonnen bis hin zum 390F L mit 92,3 Tonnen Einsatzgewicht entscheiden.

Auch im Bereich der Lader ist die Auswahl groß. Der kleinste Baggerlader, der 428F, bringt ein Einsatzgewicht von 8,5 Tonnen mit, der 444F ist der größte mit 9,7 Tonnen. Der Teleskoplader TH255C2 mit einer Hubhöhe von 5,6 Metern wiegt nur fünf Tonnen, während die größte dieser Maschinen, der TH417, bei einer Hubhöhe von 17,3 Metern 12,4 Tonnen wiegt. Mit einem Schaufelvolumen von 0,9 Kubikmetern und einem Einsatzgewicht von 5,6 Tonnen ist der Radlader 906H2 ein echtes Leichtgewicht, jedenfalls verglichen mit dem 994H, dessen Schaufelvolumen bei 18 Kubikmetern und 192 Tonnen liegt.  

Die Laderaupen, die die Zeppelin GmbH vertreibt, sind von unterschiedlicher Größe: Die 953D mit einem Schaufelvolumen von 1,5 Kubikmetern wiegt 16 Tonnen, die 973D mit einem Schaufelvolumen von 4,2 Kubikmetern 28,1 Tonnen. Auch Planierraupen sind für sehr unterschiedliche Aufgaben erhältlich: Die Kleinste von ihnen, die D4K2 hat bei 8,2 Tonnen eine Schildkapazität von 1,5 Kubikmetern und die Größte, die D11T, bei 105 Tonnen Einsatzgewicht ein Schaufelvolumen von 34,4 Kubikmetern.

Die Nutzlast der angebotenen Schwerkraftwagen reicht von 42 Tonnen beim 770G bis hin zu 363 Tonnen beim 797F. Bei den normalen Schürfwagen erstreckt sich die Nutzlastspanne von 26 Tonnen beim 621H bis hin zu 37 Tonnen beim 631G. Wer Schwarzdeckenfertiger sucht, kann sich zwischen Kettenfertigern und Radfertigern entscheiden. Der kleinste Kettenfertiger, der AP255E, wiegt bei einer Arbeitsbreite von drei Metern 4,5 Tonnen. Der größte Radfertiger ist der AP600D mit 18,2 Tonnen Einsatzgewicht bei einer Arbeitsbreite von acht Metern.

Der Grader 120M2 hat bei 15,8 Tonnen Einsatzgewicht eine Scharbreite von 3,7 Metern, der deutlich größere 14M bei 29,9 Tonnen eine Scharbreite von 4,9 Metern. Der kleinste hier erhältliche Rohrverleger ist der PL61. Bei einer Auslegerlänge von, 5,5 Metern bewältigt er eine Hublast von 18,2 Tonnen. Der PL87 hingegen stemmt 97,1 Tonnen und hat eine Auslegerlänge von 8,5 Metern. Auch bei Walzenzügen gibt es verschiedene Größen, die von einem Einsatzgewicht von 7,2 Tonnen beim CS44 bis zu einem von 18,7 Tonnen beim CS78B reichen.

Zettelmeyer

Das Unternehmen Zettelmeyer wurde 1897 in Konz in Rheinland-Pfalz gegründet. Seit dieser Zeit ist es einer der bedeutendsten Arbeitgeber der Region. Im Jahr 1983 musste es Konkurs anmelden, und nach mehrmaligem Besitzerwechsel übernahm Volvo das Unternehmen zwischen den Jahren 1990 und 1994 zunächst teilweise, später aber zu 100 Prozent. Die für ihre Qualität berühmten Radlader können Zettelmeyer Kunden in der Leasingfinanzierung oder im Kauf dank der guten Vertriebskanäle von Volvo inzwischen in aller Welt bekommen.

Es gibt zahlreiche verschiedene Radladerserien von Zettelmeyer. Zu ihnen zählt diejenige, die mit dem Modell 8C beginnt: Der kleine Radlader bringt es auf 2.930 Kilogramm Betriebsgewicht und hat ein Schaufelvolumen von 0,4 Kubikmetern. Der ZL 18D bringt 1.730 Kilogramm auf die Waage, und seine Schaufel fasst 0,6 Kubikmeter. Für deutlich größere Arbeiten eignet sich der ZL 42C mit einem Gewicht von 9.860 Kilogramm und einem Schaufelvolumen von vier Kubikmetern.

Der ZL 302 bringt es auf leichte 1.900 Kilogramm Gewicht und ein Schaufelvolumen von 0,3 Kubikmetern. Der ZL 402 hat bei 3.400 Kilogramm Gewicht ein Schaufelvolumen von 0,5 Kubikmetern, und der ZL 501 bringt 4.200 Kilogramm auf die Waage, während seine Schaufel 1,3 Kubikmeter fasst. Auch die nächstgrößeren Radlader zählen noch zu den kompakteren Baumaschinen, die Kunden von Zettelmeyer leasen oder kaufen können: Der ZL 601 hat bei 4.290 Kilogramm Betriebsgewicht ein Schaufelvolumen von 1,5 Kubikmetern. Die Schaufel des ZL 602 SL hat das gleiche Fassungsvermögen, aber der Radlader wiegt 4.600 Kilogramm. Bei einem unveränderten Schaufelvolumen bringt der ZL 702 fünf Tonnen auf die Waage.

Der ZL 801 bringt es auf 5,93 Tonnen Betriebsgewicht bei einem Schaufelvolumen von 0,9 Kubikmetern, der ZL 802 dagegen auf ein Schaufelvolumen von 2 Kubikmetern bei einem Gewicht von 6,7 Tonnen. Der ZL 1001 wiegt eine ganze Tonne mehr, aber seine Schaufel fasst auch 2,5 Kubikmeter. Deutlich größer ist der ZL 1801 mit seinem Gewicht von 11,85 Tonnen und seinem Schaufelvolumen von vier Kubikmetern. Der ZL 2002 hat eine Schaufel, die 2,5 Kubikmeter fasst, und ein Betriebsgewicht von 13 Tonnen. Um einiges schwerer ist der ZL 3000 F mit seinen 21,6 Tonnen Gewicht. Er hat aber auch ein Schaufelvolumen von 2,7 Kubikmetern.

Wem es vor allem auf ein großes Schaufelvolumen ankommt, der kann auch verschiedene Zettelmeyer Radlader leasen oder kaufen. Der ZL 2003 etwa bringt zwar „nur“ 19,7 Tonnen auf die Waage, doch sein Schaufelvolumen beträgt 4,5 Kubikmeter. Da fällt das des Modells ZL 4001 B mit vier Kubikmetern etwas schmaler aus. Der Radlader wiegt 23,8 Tonnen. Um schneller bei größeren Arbeiten voranzukommen, empfehlen sich daher eher die Modelle ZL 4002, ZL 5001 oder ZL 5002: Der ZL 4002 bietet bei einem Betriebsgewicht von 21,75 Tonnen ein Schaufelvolumen von fünf Kubikmeter. Der ZL 5001 bringt 22,8 Tonnen und hat ein Schaufelvolumen von sechs Kubikmetern. Der ZL 5002 bringt es auf das gleiche Schaufelvolumen, doch er hat ein Betriebsgewicht von 23,6 Tonnen. Außerdem bietet Zettelmeyer noch den LF 802 an, der mit einem Gabelstapleraufsatz versehen ist. Er bringt es auf ein Betriebsgewicht von 7,5 Tonnen und hat eine Hubkraft von 4000 Kilogramm.